Der Bastard von Berg

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Emons, 1998, Titel: 'Der Bastard von Berg', Originalausgabe

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Jörg Kijanski
Ein Sittengemälde mit Humor

Buch-Rezension von Jörg Kijanski Okt 2006

Engelbert II., Graf von Berg, und als Engelbert I. gleichzeitig Erzbischof von Köln und zudem Vormund von Kaiser Friedrichs Sohn Heinrich, gilt im Jahr 1225 als mächtigster Mann nördlich der Alpen. Dieser wird in das Kloster Dünnwald gerufen, wo Schwester Maria im Sterben liegt. Beide hatten – bevor sie sich für ein kirchliches Leben entschieden – eine kurze Liaison vor mittlerweile 17 Jahren.

Der Bastard von Berg

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Letzte Kommentare:
05.09.2012 23:13:24
Bäm...BÄMMMMMMM! :D

Ich fand es sehr amüsant die verdrehte Komödie namens Roman zu lesen.Es erfasst genau meinen Geschmack.Das ist nun nicht wirklich etwas besonderes,aber immerhin schon mal ein Aanfang.Ich würde das Buch aufjedenfall weiter empfehlen,denn man kann sich kaum noch vom Lesen abwimmeln.Fangen sie an zu lesen und sie spüren fast wie sie vom Buch in den Bann der Spannung gezogen werden.Die geschichtlichen Daten sind nicht ganz exakt getroffen,aber generell akzeptabel,da es einen Bereich der Geschichte betrifft,über den man nicht allzu viel weiß.Generell definitiv lesenswert und lediglich weiterempfehlbar.

27.04.2009 17:55:35
toma

@Medico
Du schreibst : "außerdem habe ich auch den ganz starken eindruck dabei gewonnen, das der Autor sich aber auch sehr stark an Dan Browns Buch Sakrileg angehehnt hat."

Ich möchte Dich darauf aufmerksam machen, dass die Originalausgabe von "Sakrileg = daVinciCode" 2003 erschienen ist. da war "der Bastard..." bereits 5 Jahre alt ;-)

Es ist schon länger her, dass ich das Buch gelesen habe. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Da ich praktisch "um die Ecke" von Schloss Burg wohne und es schon oft besucht habe, habe ich auch sehr viel wieder erkannt. So etwas mag ich

27.04.2009 16:18:16
HaHa1961

Als Familie haben wir alle den Bastard von berg gelesen, da wir nunmehr seit 6 Jahren in eben jenem Bergischen Land leben. Die Geschichte der Grafen zu Berg und die Verbindungen zum Erzbischof von Köln sind sicherlich gelungen in diesem Roman zusammengetragen worden. Es hat richtig Spass gemacht weiterzulesen und dem überraschenden Ende entgegenzukommen.

25.11.2008 00:51:37
Matti

Ich fand das Buch fantastisch; es ist kurzweilig, spannend und humorvoll geschrieben, mit Witz und erfrischend. Besonders gut fand ich, wie realistisch das mittelalterliche Leben dargestellt ist. Zudem hatte das Buch für mich, da ich einige Jahre im Bergischen Land gelebt habe, auch einen gewissen Wiedererkennungswert, was es noch reizvoller macht. Die Story ist ein wenig arg absurd (im Hinsicht auf die Verstrickungen mit dem Heiligen Stuhl), aber beeindruckend gestrickt und mit historischen Ereignissen verknüpft. Das diese historischen Ereignisse etwas zurechtgebogen sind, wie "Medico" bereits erwähnte, finde ich aber eigentlich nicht weiter schlimm, als Roman soll es schließlich in erster Linie unterhalten.
Ich würde es absolut empfehlen.

23.05.2008 10:14:08
Medico

Nachdem ich die 2. hälfte des Buches gelesen hatte, mußte ich leider feststellen das die historischen Tatsachen total verdreht worden sind, Erzbischof Engelbert wird als der große Heilige dargestellt und Friedrich von Isenberg wird in diesem Buch als Schlächter und jähzorniger Mensch dargestellt, dem ist aber nicht so, denn Friedrich gat in der Historie als großer Diplomat und Vermittler zwischen dem Kaiser und den übrigen Adeligen.
Meines erachtens hat der Autor bewußt die historischen Tatsachen ignoriert, außerdem habe ich auch den ganz starken eindruck dabei gewonnen, das der Autor sich aber auch sehr stark an Dan Browns Buch Sakrileg angehehnt hat.
Ich halte das Buch nicht gerade für emfehlenswert.

17.05.2008 20:13:22
Medico

Habe das Buch zwar nur bis zur hälfte gelesen, aber der Humor kommt hierbei nicht zu kurz.
Ich selber komme aus dem Bergischen Land und vieles ist aber auch der wahren Historie entnommen und beruft sich teilweise auf wahren Begebenheiten.
In unserem Forum widmen wir uns der genaueren Erforschung der Verschwörung anno 1225.
Dieses Buch ist zwar ein Roman, aber dennoch sehr unterhaltsam und sehr Informativ.

04.04.2008 05:49:07
MacDödel

Nicht nur dass das mittelalterliche Lebn treffend dargestellt und das Buch sowohl spannend als auch humorvoll geschrieben ist - wenn man mit dem Bergischen Land und seiner Umgebung vertraut ist, haben die Schauplätze und Ereignisse auch einen gewissen Wiedererkennungswert!