Die Isländerin

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Wunderlich, 2001, Titel: 'Reisubók Gudrídar Símonardóttur', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Zusammentreffen zweier exotischer Welten

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Okt 2006

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts war es nicht unüblich, dass Freibeuter aus dem Norden Afrikas und Arabiens mit ihren Schiffen über die Weltmeere zogen, um Menschen in die Sklaverei zu entführen, um von ihren Staatsoberhäuptern Lösegeld für deren Freilassung zu erpressen. Dabei nahmen die Piraten keine Rücksicht auf Verluste und entführten Männer, Frauen, Kinder, Greise, einfach jeden, der ihnen vor den Bug kam.

Die Isländerin

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Letzte Kommentare:
09.05.2009 08:35:39
Roanna

Ich kann mich der Rezension oben nur anschließen. Die Autorin nimmt einen sehr eindrucksvoll mit in die Geschichte um Gudrin und ihrem kleinen Sohn Sölmund, die mit vielen ihrer Verwandten und Freunde nach Algerien in die Sklaverei verschleppt werden. Es ist definitiv ein Buch, das mich ziemlich aufgewühlt hat und mir selbst jetzt, nach Tagen, noch nicht aus dem Kopf geht.