Alexanders Erben

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Heyne, 2013, Titel: 'Alexanders Erben', Originalausgabe

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Von der Donau bis zur Adria, vom Nil bis zum Indus: Dies ist das Reich, das Alexander der Große bei seinem Tod hinterlässt - aber wem? Seine Verwandten, die hohen Offiziere, die Provinzverwalter beginnen einen tödlichen Reigen wechselnder Kriege und Bündnisse. Einige möchten das Reich bewahren, die übrigen haben eigene Ziele: Ptolemaios will Pharao werden, Seleukos Nachfolger der persischen Großkönige, andere wollen Vorderasien, Griechenland, die Inseln ...

Alexanders letzte Frau Roxane und seine Geliebte Barsine bringen Thronfolger zur Welt, seine immer noch machtgierige Mutter Olympias ist die Fürstin aller Niedertracht. Schlachten und Feste, ungeheure Schätze und düsterstes Elend, Liebschaften und Giftmorde, Treue und Tücke, nichts fehlt im Ringen der Diadochen. Schwer genug, in dieser Zeit zu überleben, noch schwerer, wenn man daneben Träume hat. Der junge Offizier Peukestas sucht seinen Vater und will die Geschichte Alexanders und der anderen niederschreiben; der Sänger und Musiker Dymas möchte die Rückseite des Windes und den Rand der Welt sehen; Kassandra will eigentlich nur mit dem Boot ihres ermordeten Vaters zum Fischen ausfahren; die Steppenkriegerin Tomyris sucht den heiligen Dolch, den einer von Alexanders Männern erbeutet hatte und der sie zur Fürstin machen kann. Sie alle bringt der Zufall zusammen und trennt sie immer wieder.

 

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Letzte Kommentare:
05.07.2017 20:00:07
Jossele

Gisbert Haefs: Alexanders Erben
Die Geschichte beginnt mit dem Tod Alexanders, der Großen 323 v. Chr. und endet zeitgleich mit dem Ende des 1. Diadochenkriegs nach der Ermordung von Perdikkas. Anhand von vier (erfundenen) Hauptfiguren, der Fischerstochter und zeitweiligen Dirne Kassandra, der Steppenfürstin Tomyris, dem Kitharoden Dymas und dem jungen makedonischen Offizier Peukestas beleuchtet Haefs die Ereignisse dieser Zeit. Die echten historischen Ereignisse werden durch die Dialoge der Protagonisten herausgearbeitet, was sehr viel unterhaltsamer ist, als eine bloße geschichtliche Abhandlung. Dennoch hat Haefs großen Wert auf historische Genauigkeit gelegt, soweit dies für Ereignisse, die so lange her sind, möglich ist. Sprachlich wie immer bei Haefs hervorragend umgesetzt, so dass die Personen lebendig werden. Wie Haefs es schafft, die durchaus verwirrenden Geschehnisse von damals zu entwirren, ist bewundernswert. Das Buch ist allerdings aufgrund der Wirrnisse und der vielen handelnden Personen nicht ganz so einfach zu lesen. Ein wenig konzentrieren muss man sich schon. Wer bereit ist, diese Konzentration aufzubringen, den erwartet erhellende und spannende Lektüre. 85°

02.10.2015 17:53:51
Hannes

Wow!
Wiederum ein echter Haefs.
Rundherum spannend und ausgezeichnet recherchiert. Es handelt sich im Roman um die Zeit der Diadochenkriege, die mich schon als Gymnasiast im Geschichtrunterricht interessiert hatte. Deswegen war es für mich kein unbekanntes Thema. Der Schachzug des Herrn Haefs diese Zeit den Leser über vier fiktive Protagonisten näher zu bringen ist bewundernswert.