Starkmut. Das Leben der Anna Hofer

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • , 2009, Titel: 'Starkmut. Das Leben der Anna Hofer', Originalausgabe

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Anna Hofer (1765-1836) ist im Schlagschatten der Denkmäler ihres Mannes Andreas Hofer in Vergessenheit geraten. Vielleicht auch deshalb, weil die Frau und Schicksalsgefährtin des Freiheitskämpfers etwas gewagt hatte, was einer Frau nicht zustand: Selbstbehauptung. Ihr Leben zeigt, was es bedeutet, wenn Krieg über eine Familie hereinbricht. Wenn all das zerstört wird, was eine Frau und Mutter bewahren will. Als Gefährtin eines Anführers war ihr Los schwerer als das anderer Kriegerfrauen. Von seinem Triumph fiel kein Glanz auf sie. Seine schwärzeste Stunde - seine Verhaftung - hingegen teilte sie mit ihm. Doch bewies Anna Hofer auch noch über den Tod ihres Mannes hinaus beispiellosen Mut und feste Entschlossenheit.

 

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Letzte Kommentare:
30.11.2018 13:42:56
Clara Hirschhuber

Leider bekommt man von der Lektüre eher einen Eindruck von den Komplexen der armen Frau Meighörner, die sich "außergewöhnlichen historischen Frauengestalten" widmet. Dabei versucht sie krampfhaft in Figuren, die eigentlich nur eben Nebenfiguren sind etwas hineinzuinterpretieren das schlicht nicht da ist. Tut mir leid, aber die Frau vom Hofer war einfach keine wichtige historische Figur, das schmälert ihre Leistung ja nicht. Schade um die Lektüre. Es ist zum fremdschämen.

30.11.2018 13:41:41
Clara Hirschhuber

Leider bekommt man von der Lektüre eher einen Eindruck von den Komplexen der armen Frau Meighörner, die sich "außergewöhnlichen historischen Frauengestalten" widmet. Dabei versucht sie krampfhaft in Figuren, die eigentlich nur eben Nebenfiguren sind etwas hineinzuinterpretieren das schlicht nicht da ist. Tut mir leid, aber die Frau vom Hofer war einfach keine wichtige historische Figur, das schmälert ihre Leistung ja nicht. Schade um die Lektüre. Es ist zum fremdschämen.

16.02.2015 08:34:00
venatrix

Dieser Roman kommt fast ohne Dialoge aus, daher wirkt er langatmig und emotionslos. Ohne Höhen und Tiefen. Dabei ist der Tiroler Freiheitskampf rund um Andreas Hofer eine zutiefst emotionsgeladene Sache. Selbst, wenn die Frauen dem Krieg reserviert gegenüberstehen, Trauer, Schmerz und Hoffnung bzw. Hoffnungslosigkeit sind starke Gefühle. Davon ist leider nicht viel zu bemerken.
Sehr schade! Die Geschichte könnte viel spannender und lebendiger erzählt werden. Ich hatte den Eindruck, alles nur durch eine Mattglasscheibe und aus großer Entfernung zu sehen.
Die vielen historischen Details sind gut recherchiert, sprechen aber bestimmt nicht alle Leser an.

20.01.2013 14:23:00
Moritz Roggenbaum

War das fad!
Hab mich selten so gelangweilt wie bei diesem brav geschriebenen, superlangweiligen Roman über die Frau von Andreas Hofer. Mühevoll gedrechselte Sätze, Szenen ohne Höhepunkt, Gelaber ohne glaubhafte Emotion.
Nein, liebe Autorin, es genügt leider nicht, eine X-bliebeige Frauengestalt auszugraben!
Man muss sie schon auch noch gut erzählen können. Das, mit Verlaub, hab ich leider vermisst!

Zeitpunkt.
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