Der unvollendete Band 21

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Kuebler, 2004, Titel: 'The unfinished journey of Jack Aubrey', Originalausgabe

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Das ist der unvollendete Band 21 der Reihe "Kapitän Jack Aubrey und Doktor Stephen Maturin", an dem Patrick O'Brian bis zu seinem Tod schrieb. Er führt die Handlung des vorhergehenden Bandes Der Dank der Navy fort.

 

Der unvollendete Band 21

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Letzte Kommentare:
15.03.2019 12:27:45
benfi

KURZBESCHREIBUNG:
Nach erledigter Mission in Peru erhält Jack Aubrey neue Befehle. Er wird erneut Konter-Admiral und soll eine Flotte nach Südafrika befehligen. Außerdem hat er jede Menge Zeit, seine Fregatte 'Surprise' bestens auszustatten, bevor er mit dem Flottenverband zusammentrifft. Sorgen bereiten ihm und seinem Freund Stephen Maturin jedoch die Nachrichten aus der Heimat: Brigid, die Tochter des eigenwilligen Doktors, scheint sich gar nicht mehr mit den Zwillingen von Aubrey zu verstehen und seine Frau Sophie sowie Stephens Angebetete Christine stehen der Situation überfordert gegenüber. Drum beschließen die beiden Freunde, die gesamten Familien auf die 'Suffolk', dem neuen Befehlsschiff von Aubrey, bringen zu lassen ...

KOMMENTAR:
Das waren auch schon die letzten Seiten aus dem angedachten 21. Roman, an dem der Autor Patrick O'Brian schrieb, bevor er im Januar des Jahres 2000 das Zeitliche segnete. Für drei Kapitel lang kann der Leser sich nochmal auf die Planken zu Aubrey und Maturin begeben, um Abschied zu nehmen. Diese Rohfassung ist allerdings eine genau solche - das wird jedem Freund der Aubrey & Maturin - Romane schnell deutlich. Stellenweise zwar vertraut wirkt der Schreibstil jedoch hölzern und die Handlung noch nicht richtig ausgebaut. So ergibt 'Der unvollendete Band 21' nicht nur ein trauriges, sondern auch säuerliches Bild ab. Es kann sein, dass der Hardcore-Fan dieser Serie die letzte Hinterlassenschaft von O'Brian mal gerne lesen wollte, jedoch bekommt man hier in keinster Weise ein fertiges Mal vorgesetzt, was die Anmerkungen des englischen Herausgeber wie des deutschen Übersetzers nur unterstreichen. Also stellt sich die Frage, warum das Ganze für denselben Preis eines ganzen Romans veröffentlicht werden sollte? Klar, ein Kleinverlag hat nun mal teurere Herstellungskosten als ein großer dieser Zunft. Aber ob das sein musste? Die Kopien der handgeschriebenen Seiten mögen wirklich nur dem großen Fan interessant vorkommen und warum Rezensionen von Hörbüchern angehängt wurden, ist mir fast noch das größte Rätsel. Mich persönlich überraschte, wie schnell hier auf diesen ansonsten eher ruhigen Zeilen alles vonstatten ging. Mal eben ums Kap gesegelt und die gesamte Familie aus dem fernen England holen lassen. Da wären ansonsten mehrere Romanseiten für vergangen. Es wirkt einfach nicht komplett. Ich denke, dieses Projekt hätte einen Sinn ergeben, wenn sich ein guter Autor im Bereich maritimer Roman dem Material angenommen und daraus einen kompletten Roman erschaffen hätte. So wirkt das Ganze - wenn auch mit gutem Willen gestartet - nach ein wenig ungerechter Bereicherung. Schade, ich hatte mir ehrlich gesagt mehr versprochen - trotzdem: danke an Patrick O'Brian für tolle Lesestunden!
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