Die heimliche Päpstin

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Rütten und Loening, 2006, Titel: 'Die heimliche Päpstin', Originalausgabe

Couch-Wertung:

76

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
1 50 100

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91-100
0 x 81-90
1 x 71-80
0 x 61-70
0 x 51-60
0 x 41-50
0 x 31-40
0 x 21-30
0 x 11-20
0 x 1-10
B:71
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":1,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}
Rebecca Conrad
Ein Sündenpfuhl vor dem Herrn...

Buch-Rezension von Rebecca Conrad Aug 2006

Der Buchtitel des neuen Romans von Frederik Berger verspricht Lügen, Intrigen, Enthüllungen und die größte Gotteslästerung, die man sich im Vatikan vorstellen kann: eine Frau als Stellvertreterin Gottes auf Erden. So würden wahrscheinlich die meisten denken, die das Buch zum ersten Mal in den Händen halten. Der Roman handelt von einer römischen Familie im 10. Jahrhundert nach Christus, wie sie machtbessener nicht sein könnte. Hier geht es nicht um eine heimliche Päpstin, sondern um den Kampf, den heiligen Stuhl zu besetzen und teilzuhaben an der Macht dieses Postens. Und natürlich kommen auch Versprechen, Unwahrheiten, finstere Machenschaften und Vertuschungen nicht zu kurz...

Die heimliche Päpstin

Die heimliche Päpstin

Deine Meinung zu »Die heimliche Päpstin«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
20.12.2016 20:57:52
m.carisma

Historisch bedenklich.
Die Handlung spielt Anfang des 10. Jahrhunderts, erzählt von der Amme/ Sklavin einer der Protagonisten. Die Protagonisten sprechen immer wieder von Italien.
Künstlerische Spielräume und Freiheiten hin oder her, aber *ITALIEN* wurde erst im Februar 1861 gegründet, als Königreich Italien. Seit 1946 Republik Italien.
Solch simple historische Historische Fakten sollten dich beachtet werden.

18.01.2013 07:33:13
Harald Faisst

Frederik Berger bietet dem Leser ein aufregendes Bild des 10. Jahrhunderts. Er hat es in seinem Buch lebendig werden lassen!

Mord, Intrigen, Krieg, sinnliche Leidenschaft … alles, was eine Geschichte spannend macht, wird aufgeboten.

"Die heimliche Päpstin" ist für mich eine gut lesbare und unterhaltsame Lektüre!

http://buchundebook.blogspot.de/2013/01/macht-sex-und-gewalt-die-heimliche.html

29.04.2008 13:08:36
stephanie

moin zusammen,
ich lese dieses buch gerade und kann es nicht aus der hand legen. bis jetzt habe ich mich kaum um diesen hintergrund herangewagt, dank des WWW, habe ich diesen teil der weltgeschichte hinterlesen. super spannend und wissenswert. ich freue mich auf die letzten seiten.
viel spaß beim lesen
liebe grüße

18.07.2007 15:56:03
Hi

wow sehr gutes buch!!
Rom zu Beginn des 10. Jahrhunderts. Die Sarazenen bedrohen die Stadt: Marozia, die Tochter einer Adelsfamilie, lebenshungrig und wegen ihrer Schönheit verehrt, will ihre ehrgeizige Mutter an Einfluss übertreffen. Vorerst muss sie sich jedoch den Plänen ihrer Mutter fügen. Sie soll einen ungeliebten Mann heiraten und sich sogar dem Papst hingeben, der dann Vater ihres ersten Sohnes wird. Aber Marozia findet eine eigene Antwort auf diese Erniedrigungen. Das Kind des Papstes soll den Heiligen Stuhl besteigen. Marozia will Kaiserin werden – und „heimliche Päpstin“. Bald wird sie erkennen, dass der Aufstieg zu höchster Macht jedoch teuer erkauft ist.

viele grüsse marozia :p