Die Madonna von Forlì

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Rütten und Loening, 2002, Titel: 'Die Madonna von Forlì', Originalausgabe

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Als illegitime Tochter des Herzogs von Mailand ist die junge Caterina ein echter Sproß der Familie Sforza, deren Männer als Condotteri Ruhm und Herrschaft erlangten. Nach dem von tragischen Ereignissen überschatteten Ende ihrer Kindheit wird sie mit Giralamo Riario, dem machtgierigen Lieblingsneffen von Papst Sixtus verheiratet und somit zur ";Schwiegertochter des Papstes";. Umschwärmt und gleichzeitig angefeindet, sucht sie ihre Rolle in einer Welt voll blutiger Attentate und Kriege. Als Sixtus stirbt, bricht die Herrschaft ihres Clans zusammen. Von ihrem Mann verraten, wagt Caterina, sich allein gegen die mächtigen Kardinäle zu stellen. Aufstieg und Fall einer Frau, die noch vor Lucrezia Borgia zu den schillerndsten Frauengestalten der Renaissance gehört.

Die Madonna von Forlì

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Letzte Kommentare:
25.10.2015 19:45:09
hannes

Ich habe den Roman als Taschenbuch mit dem Titei - La tigressa - gelesen.
Ich finde den Titel für das Buch passender.
Ein furioser Roman, der alles bietet, womit man das höfische Leben der Renaissance verbindet: Tapferkeit, Ritterlichkeit, Hochherzigkeit und auch Heimtücke und Verrat.
Zu bemängeln habe ich höchstens, dass der Roman anfänglich daran krankt, dass der Spannungsbogen immer wieder unterbrochen wird durch immer wiederkehrende gleichartige Gefühlswallungen der Caterina Sforza. Dass sie die Eroberung der Engelsburg durch die Kleigeistigkeit ihres Ehemanns wieder aufgeben musste ist nachvollziehbar, das ist jedoch kein Grund, den Charakter Girolamo Riarios zum x-ten Mal wieder durchzukauen. Erst mit der Ermordung ihres Mannes nimmt der Roman volle Fahrt auf und man kann ihn nicht mehr aus der Hand geben. Es sei denn, um wieder zu Atem zu kommen.