Die Brautgabe

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • C. Bertelsmann, 1985, Titel: 'The Morning Gift', Originalausgabe

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England im 12. Jahrhundert: Eine Frau kämpft um ihre Unabhängigkeit in einer Zeit aufflam-mender Unruhen und erbitterter Kämpfe zwischen den Feudalherren. Matilda de Risle, die normannische Erbin, wird zum Unterpfand im Spiel um Macht und Reichtum. Gegen ihren Willen mit dem Angelsachsen Sigward verheiratet, ist Matilda entschlossen, in der Ehe nicht die Unterlegene zu sein. Seine Brautgabe an sie wird einst ihre Rettung sein: Eine abgelegene Insel in den ostenglischen Fens. Als das Heer des Thronanwärters Stephen von Blois eine Spur von Gewalt und Zerstörung durch England zieht, flüchtet sich Matilda nach dem Tod ihres Mannes mit ihrem Sohn in den scheinbar sicheren Hafen. Ein dramatisches Schicksal wartet auf sie: Gefahr, Tod, Intrigen und die Liebe.

Die Brautgabe

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Letzte Kommentare:
16.04.2008 13:09:48
Marina

Es ist ein tolles Buch, sehr gut zu lesen und immer wieder aufs Neue spannend. Zu Beginn hat es sich etwas gezogen, ab ca. der 50. Seite wurde es richtig gut. Ich empfehle es jedem der gerne über Lebensgeschichten liest.

29.01.2008 19:31:38
Cait

"Die Brautgabe" ist endlich mal wieder ein historischer Roman mit historischen Fakten und Persönlichkeiten und auch Kriegen. Die Zeit fand ich sehr gelungen gewählt, behandelt sie einen Bürgerkrieg in England, der uns nicht so bekannt ist. Ich zumindest wusste nicht, wer nach Wilhelm dem Eroberer auf dem Thron saß bis Heinrich II., der erste Plantagenet, England regierte. Und woher stammt der Begriff "Plantagenet" Auch das erfährt man in diesem Roman.

Sprachlich und stilistisch habe ich gar nichts zu bemängeln. Im Gegenteil, in so manchem Diana Norman-Roman hatte ich einige Zeit benötigt, um mich einzulesen, hier war ich sofort im Geschehen und die Seiten flogen nur so dahin.
Ein wenig blutig und stellenweise sehr grausam geht es zu und ist unter Umständen nichts für die sehr zart besaitete Seele, aber es gibt auch schöne Momente, gelungene Landschaftsbeschreibungen und die Geschichte um Matilda de Risle, die versucht in diesem Krieg nicht unterzugehen, hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist schonungslos und nicht durch eine rosarote Brille betrachtet, was Matildas Leben sehr glaubwürdig macht.

Die Figuren sind sehr vielfältig, entwickeln sich - je nach Charakter auch nicht - und sind zum Glück nicht schwarz-weiß gezeichnet.
Matilda de Risle ist dafür das allerbeste Beispiel. Sie ist keine Figur, die man am Anfang mag, sie ist herrisch, machthungrig und gnadenlos, schlichtweg unsympathisch. Aber sie wächst an den schweren Zeiten, sieht das Wesentliche und die Welt und das Leben Stück für Stück mit anderen Augen. Matilda wird zu einer sehr beeindruckenden Frau, die ich am Ende des Romans ungern hab gehen lassen. Das Leben hat sie gezeichnet, sie verändert...

Allerdings ist der Roman zu kurz, das Ende (für mich persönlich) zu offen, zu unbefriedigend. Auf 350 Seiten beschreibt Diana Norman 20 Jahre aus Matildas Leben und des Krieges zwischen König Stephan und Kaiserin Matilda. Das war definitiv zu wenig und vieles bleibt ungesagt und damit auf der Strecke. Ich vermute, dass die Autorin an manchen Stellen gezwungen war zu kürzen, denn oftmals erschloss sich mir der Sinn des Gelesenen nicht auf Anhieb, es schien als würde etwas fehlen, eine Erklärung oder ähnliches.

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