Kranichfrau

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • TraumFaenger, 2009, Titel: 'Kranichfrau - Die Geschichte einer Blackfeet Kriegerin', Originalausgabe

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Nördliches Montana, 1830. Eine junge Frau der Blackfeet-Indianer trauert fassungslos um ihren getöteten Bruder. In einer Vision wird ihr befohlen, als Kriegerin zu leben. Sie beginnt Männerkleidung zu tragen und schließt sich einen Rachfeldzug gegen die Feinde an. Schwer verletzt bleibt Sie zurück und wird von Nata-He-Yukan, einem Krieger der Lakota gefunden. Von seinem Volk aufgrund der Intrige seines ärgsten Widersachers in die Verbannung geschickt, verschont Nata-He-Yukan das Leben des fremden Mädchens und nimmt sie entgegen ihrer Vision zur Frau. Bedroht von feindlichen Stämmen, beginnt für beide ein Kampf ums nackte Überleben in der Wildnis. Doch auch zwischen Kranichfrau und Nata-He-Yukan eskaliert der Konflikt, denn zu unterschiedlich sind ihre Herkunft und Bestimmung...

 

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Letzte Kommentare:
30.04.2014 21:39:39
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Meine Meinung:

Ein anderes Werk, "Die Feder folgt dem Wind", der Autorin hat mich so begeistert, dass ich mich auch für dieses Buch sofort interessiert habe.

Vor hellem Hintergrund ist eine Indianerin abgebildet. Sie ist als Kämpferin mit indianischen Waffen dargestellt.

Nachdem Kranichfraus Bruder während eines Angriffs getötet wird, entscheidet sie sich aufgrund einer Vision, die sie während eines Gebetsrituals hatte, als Kriegerfrau zu leben. Bald darauf geht sie mit einigen Stammesmitgliedern auf einen Feldzug gegen einen verfeindeten Stamm. Dabei wird sie schwer verletzt und durch Zufall von dem ausgestoßenen Lakotakrieger Nata-He-Yukan entdeckt. Er nimmt sie mit in seine Höhle, wo er sie gesund pflegt. Von nun an müssen beide lernen, miteinander auszukommen.

Die Geschichte fängt mit der Protagonistin Kranichfrau an, die gerade vom Tod ihres Bruders erfahren hat. Somit war ich als Leser direkt in der Geschichte drin. Schnell habe ich mich in das Leben der Indianer hineinversetzen können. Dazu beigetragen hat auch der sehr flüssige Schreibstil, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Schriftgröße ist angenehm und die Kapitel übersichtlich lang.

Die Figuren waren sehr anschaulich beschrieben. Besonders hat mir der Charakter des Lakota Kriegers Nata-He-Yukan gefallen. Einerseits wirkt er sehr hart und kriegerisch, andererseits kann er sehr wohl Gefühle und Gnade zeigen. Die Schriftstellerin hat es hervorragend geschafft, mir die Lebensweisen der Urbevölkerung Amerikas nahezubringen, mit allen Bräuchen und Sitten. Dabei lenkt sie die Aufmerksamkeit auch auf die Beziehung zwischen den Indianern und Weißen. Neben vielen Vorurteilen, die es zwischen den beiden Völkern gab, war es aber auch nicht unüblich, dass Freundschaften geschlossen wurden.


Fazit:

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, angefangen bei den Protagonisten, über die Handlung, bis hin zu den geschichtlichen und kulturellen Hintergründen.

12.01.2014 22:15:32
Marleen Simmer

Nachdem ich "Die mit dem Wind reitet" gelesen hatte, ist es mir schwer gefallen, ein neues Buch zu finden, das mich interessiert. Ich bin dann über dieses Buch gestolpert und finde es wirklich gut gelungen. Natürlich kommt es nicht an "Die mit dem Wind reitet" heran, aber davon abgesehen ist die Handlung spannend und einfühlsam geschrieben und der historische Hintergrund dieser fiktiven Geschichte ist sehr gut recherchiert und beschrieben. Trotz anfänglicher Zweifel nach der Kurzbeschreibung (Frau fühlt sich eher wie ein Mann/Krieger) habe ich das Buch gerne gelesen und würde es weiterempfehlen.