Der König vom Feuerland

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • , 2011, Titel: 'Der König vom Feuerland. August Borsigs Aufstieg in Berlin', Originalausgabe

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August Borsig: Bis heute steht dieser Name für eine der spektakulärsten Unternehmerkarrieren des 19. Jahrhunderts und ist zugleich Synonym für den Lokomotivbau in Preußen. 1804 wird Borsig im preußischen Breslau geboren. Aus einer Zimmermannsfamilie stammend, scheint sein Weg bereits vorgezeichnet: Er soll beruflich in die Fußstapfen seines Vaters treten. In seinem Herzen glüht er jedoch schon früh für das Schmiedehandwerk, für Feuer und Eisen. Sogar die Aussicht, sich als Baumeister des Königs einen Namen zu machen, kann diese Glut nicht schwächen. Als er mit 19 Jahren von der Provinzialregierung Schlesiens an Beuths Gewerbe-Institut nach Berlin geschickt wird, wirft er Zimmermannshandwerk und Baumeisterstudium hin und heuert als Tagelöhner in Anton Egells' Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt an. Mit außergewöhnlichem Eifer und Ehrgeiz schafft es Borsig, dort innerhalb kurzer Zeit zum Faktor aufzusteigen. Doch auch Egells kann August Borsig nicht auf Dauer halten: In einer Zeit, in der die Eisenbahn ihren Siegeszug durch Europa angetreten hat, ist Borsig besessen von der Idee, den technischen Vorsprung der englischen und amerikanischen Industrie aufzuholen und in Preußen eigene Lokomotiven zu bauen. Als 33-Jähriger gründet er seine eigene Maschinenbau-Anstalt im sogenannten Feuerland, der industriellen Keimzelle Berlins vor dem Oranienburger Tor. Der Siegeszug des "Lokomotivkönigs" scheint unaufhaltsam - bis 1848 die Erschütterungen der Märzrevolution auch seine Fabrik erreichen ...

 

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