Das Duell des Herrn Silberstein

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • dtv, 2005, Titel: 'Das Duell des Herrn Silberstein', Originalausgabe

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Mitte des 19. Jahrhunderts: Als die Jüdische Gemeinde zu Berlin den Bau einer neuen Synagoge beschließt, bewirbt sich auch Friedrich Silberstein um den Auftrag. Eines Morgens findet man ihn tot auf dem Baugelände. Hat einer seiner Konkurrenten ihn aus dem Weg geschafft?

 

Das Duell des Herrn Silberstein

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Letzte Kommentare:
24.01.2016 01:01:28
brigitte behrends

Manche können schreiben, andere können recherchieren. Ich unterschätze nicht die Vielleserei und die Gänge des Herrn Bosetzky durch die Stadt Berlin. Mir imponiert also seine neugierige Betriebsamkeit. Aber ein Literat ist Herr Bosetzky nicht! Er kennt keine Zwischentöne, er hat den dramaturgischen Aufbau "nicht drauf", seine Sprache ist plakativ und oft sehr rüde, wenn es doch eigentlich um Feines gehen sollte. Ein Mann, der völlig neben sich steht und für seine Empfindsamkeiten, die vielleicht nur eine Ahnung seines Komplexes sind, gerne zitiert. Aber dann auch gleich alle: von Eichendorff über die Bibel und das jüdische Gesetzbuch bis hin zu empfindsamen Komponisten, und dann ein bisschen auch noch "Anerkennung der Frau" ... kaum auszuhalten, was der Herr B., alias ky, uns da zumutet. Und "Das Duell des Herrn Silberstein": Um was ging es da eigentlich wirklich?! Ich finde das klasse, dass jemand versucht, sich in Geschichte und Kultur und Religion und menschlichen Verbindungen kundig zu machen: Aber muss er uns mit seiner hektischen Suche erschlagen? Und müssen Verlage da mitmachen? "Weniger ist mehr" sollte die Devise sein. Will ich einen Stadtführer schreiben über die Zeit der Mitte des 19. Jahrhunderts? Will ich über die jüdische Kultur und Religion schreiben? Oder doch eher einen Krimi? Oder vielleicht doch mal eher über mich und meine Ungeordnetheit? Die Frage scheint für Herrn B. niemals vordergründig zu sein. Deshalb: das Buch ist zum Vergessen - jedenfalls für mich. Und dass ich mich da durchlesen musste: Ich werde niemals mehr jemanden einen solchen Gefallen tun!