Gilgamesch, Herr des Zweistromlandes

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Fischer, 1999, Titel: 'Gilgamesh', Originalausgabe

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Vor rund fünftausend Jahren herrscht in Mesopotamien, dem Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris, der tyrannische König Gilgamesch. Da er seine Untertanen wie Sklaven behandelt und sich darüber hinaus noch weigert, die Heilige Hochzeit mit der Priesterin Schamhatu zu vollziehen, schicken ihm die Götter einen Boten, der ihn zur Vernunft bringen soll: Enkidu, den Löwenmann. Aller göttlichen Vorsehung zum Trotz verlieben sich Gilgamesch und Enkidu jedoch ineinander und werden ein Paar. Als Gilgamesch erneut ihre Priesterin verschmäht, zieht er den Zorn der Stadtgöttin auf sich. Sie schickt den gewaltigen Himmelsstier auf ihn herab, die furchtbarste Waffe der Götter, was für die Stadt sieben Hungerjahre bedeutet. Gilgamesch und Enkidu ziehen gegen den Stier zu Felde und erschlagen ihn. Die Stadt bleibt zwar von einer Katastrophe verschont, Enkidu erkrankt indessen schwer und stirbt. Vor Schmerz über den Verlust seines Geliebten halb wahnsinnig, verläßt Gilgamesch die Stadt und durchirrt die Wildnis. Da er den Tod Enkidus nicht hinnehmen will, begibt er sich auf eine Reise, um das Geheimnis der Unsterblichkeit zu ergründen und Enkidu wieder zu sich zurückzuholen...

 

Gilgamesch, Herr des Zweistromlandes

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