Tochter der Insel

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Heyne, 2011, Titel: 'Tochter der Insel', Originalausgabe

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Wangerooge 1854. Als ihre Großmutter plötzlich stirbt, steht die junge Waise Lea ganz alleine und völlig mittellos da. Von ihrer Zwillingsschwester Rebekka, die vor zwei Jahren nach Amerika ausgewandert ist, hat sie nie wieder gehört. Als Lea auch noch erfährt, dass ihre große Liebe Immo sich mit einer anderen Frau verlobt hat, beschließt sie, Rebekka in Amerika zu suchen. Die weite Reise und das Leben im wilden Westen werden Lea für immer verändern, aber wird sie ihre Heimat wirklich vergessen können?

 

Tochter der Insel

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Letzte Kommentare:
27.01.2014 12:15:56
LettersFromJuliet

Meine Meinung

Bei dieser Auswandersaga war ich wirklich skeptisch, ob sie mir gefallen wird. Bislang konnte mich dieses Thema nicht so reizen, aber jetzt möchte ich unbedingt noch andere Bücher in dieser Richtung lesen.
Die beiden Zwillinge sehen sich zwar äußerlich zum Verwechseln ähnlich, aber von der Art her sind sie recht verschieden. Lea ist eher die Ruhige, während Rebekka aufbrausend sein kann. Lea bleibt am Anfang unscheinbar und ich hätte nicht gedacht, dass sie den Mut aufbringt nach Amerika zu reisen.
Für Frauen war es zur damaligen Zeit ziemlich schwierig, vor allem auf eigenen Beinen zu stehen und erst recht auszuwandern. Kein Wunder also, dass sie Lea einer Notlüge bedient, die ihr das Leben aber auch schwierig machen kann.
Ich konnte Immo nicht viel abgewinnen und war froh, dass Lea in Amerika jemand trifft, der viel besser zu ihr passt. Dort wartet ein ganz anderes Leben auf sie, doch die Vergangenheit lässt sie nicht los.
Das Ende des Buches konnte ich absolut nicht nachvollziehen und ich hätte mir etwas anderes erhofft. Es passt auch nicht wirklich zum Rest der Geschichte, was sehr schade war.
Durch den gelungenen und recht einfach gehaltenen Schreibstil kommt man zügig durch das Buch, wobei mir die Spannung gefehlt. So war die Handlung recht gleichbleibend, aber ich hätte mir mehr Höhen und Tiefen gewünscht. Wer allerdings ruhigere Bücher mag, der wird wahrscheinlich begeistert sein.

Fazit

Ruhige Auswandersaga, die bestimmt noch mehr Potenzial gehabt hätte. Gelungener Schreibstil, ganz nette Charaktere, aber mit einem abstrusen Ende.

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

Wir schauen auf einen Zeitpunkte unserer Weltgeschichte und nennen Euch passende historische Romane.

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