Herzblut

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • , 2011, Titel: 'Herzblut', Originalausgabe

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Der Spessart im 12. Jahrhundert. Der junge Ritter Reiner von Heydebach kämpft an drei Fronten: Gegen seine Mutter und seinen Bruder, die ihn mit allen Mitteln aus der Heimat verjagen wollen. Gegen seinen skrupellosen Widersacher Ludwig von Loon, der seine Verlobte und seinen Tod will. Und gegen sich selbst, denn der gut aussehende Reiner steckt ständig in Schwierigkeiten, weil er einfach keiner hübschen Frau widerstehen kann. "Ganz nebenbei" versucht er auch noch, seinen Vater zu retten und dem Kaiser zu dienen. Was ihm wahrscheinlich viel besser gelingen würde, wäre da nicht die schöne Gerberstochter und die alte, abseits liegende Scheune...

 

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Letzte Kommentare:
23.01.2013 16:53:46
Ursula Sauer-Rohmann

Ich kann nur dazu sagen, dass ich es kaum erwarten kann, die Fortsetzung in Händen zu halten. Unbedarft, da ich die Geschichte der Region nicht kenne, nehme ich das Buch so, wie es ist: als Roman - und finde auch nichts Verwerfliches dabei, wenn historische Namen und Orte verwendet werden, denn das geschieht sehr häufig in solchen Romanen, man denke nur an die vielen Geschichten um Richard Löwenherz.
Leider sind in diesem Druck sehr viele Kommatafehler und Namensverwechslungen, die ungeübten Lesern Probleme schaffen könnten.

15.02.2012 18:05:50
Christine Hochberger, Lektorin

Ich schließe mich Herrn Dr. Thedor Ruf an: Man könnte sehr viel über das Buch schreiben, jedoch sehr viel Positives. Der Roman beruht nicht nur auf historischen Tatsachen, sondern auch auf einer Sage, die der Autorin viel Spielraum bot. Diesen dichterischen Freiraum hat sie auf eindurcksvolle Weise genutzt, dabei Wahrheit und Dichtung geschickt miteinander verwoben. Endlich mal kein historischer Roman, der einer Geschichtsstunde gleich kommt, kein verstecktes "Fachbuch", das lediglich durch ein paar Dialoge aufgepeppt wurde und sich ansonsten in seitenlanger Monotonie ergießt, kein Werk, von dem der Leser im Vorfeld eine dicke Staubschicht wegpusten muss, sondern ein Buch, das in ansprechender Sprache den historischen Hintergrund ausleuchtet, dabei aber die Individualtität der Figuren nicht vergisst. Auf spannende Weise erzählt die Autorin das Schicksal des sagenhaften Ritters von Heydebach. Für meinen Geschmack war er zwar ein bisschen zu schillernd dargestellt, aber für dieses kleine Manko wurde ich mit einem furiosen Schlussdrittel, bei dem ich kaum noch zu Atem kam, belohnt. Meiner Meinung nach bleibt die Autorin dem Leser nichts schuldig, da jeder Schriftsteller das Recht auf dichterische Freiheit hat, solange er belegte Tatsachen der Vergangenheit nicht grundlegend verändert. Frau Stojanov ist ein beeindruckendes Erstlingswerk gelungen. Ich hoffe, wir dürfen noch viel von ihr lesen.

22.01.2012 11:21:22
Dr. Theodor Ruf

Man könnte über dieses Buch sehr viel schreiben. Aber nichts Positives. Außer vielleicht, dass es schnell zu Ende geht und man an diesem Ende genau so weit ist wie am Anfang. Aber dann sieht man sich der Drohung gegenüber, dass es eine Fortsetzung geben wird. Wenn sich ein solches Buch "Historischer Roman" nennt, dann ist das Hochstapelei. Ein wirklicher historischer Roman muss versuchen, reale Ereignisse auf eine besondere Weise darzustellen. Da genügt es nicht, wenn man ein paar "echte" Namen nimmt und ansonsten seiner Fantasie freien Lauf lässt und behauptet, "es könne so gewesen sein". Wer sich in der Geschichte der Region, in der der Roman spielt, einigermaßen auskennt, kann nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.