Füße im Feuer

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • , 2003, Titel: 'Füße im Feuer', Originalausgabe

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Jeanne Auclaire ist freiheitsliebend, unabhängig – und Mutter eines unehelichen Kindes. Damit ist sie in dem kleinen Fischerort St. Pee im äußersten Südwesten Frankreichs mehr als verdächtig. So verdächtig, dass der Parlamentsrat de Lancre sie verhaften lässt, als er 1609 als oberster Hexenrichter dort Einzug hält. De Lancre ist ein Mann ohne Gnade. Er braucht keine Folter, um die angeklagten Frauen zum Geständnis zu bewegen. Doch gerade in seiner Lust an den Geschichten, die zu erzählen er die Frauen zwingt, sieht Jeanne Auclaire ihre Chance… 

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Letzte Kommentare:
02.11.2009 14:44:15
Marya wolf

Eines der besten-und auch am einfachsten zu lesenden-Bücher von Siylle Knauss!
Obwohl der Leser ( leider ) schon am Anfang des Romans erfährt, wie die Geschichte "ausgeht", bleibt es die ganze Zeit spannend.
Es gibt keinen Ich-Erzähler, aus dessen Sicht das Ganze erzählt wird, alle Beteiligten kommen abwechselnd zu Wort.
Somit wird dem Leser die Gedankenwelt des gnadenlosen Hexenjägers ebenso deutlich wie die seiner Opfer und diverser anderer am Geschehen beteiligter Personen.
Dadurch bekommt man einen guten Überblick über das Denken und Fühlen der Menschen im 17.Jahrhundert.
Der Stil der Autorin ist elegant und poetisch, ohne jemals ins Kitschige abzugleiten.
Ihre Figuren sind niemals stereotyp
und man hat nie das Gefühl, sie schon aus anderen Romanen zu kennen,wie es leider oft bei historischen Romanen der Fall ist.
Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Werk, dessen Wirkung lange nachhält.

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

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