Die mit dem Wind reitet

Erschienen: Januar 1982

Bibliographische Angaben

  • Piper, 1982, Titel: 'Ride the Wind: The Story of Cynthia Ann Parker and the Last Days of the Comanche', Originalausgabe

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Texas 1836: Nach einem brutalen Überfall auf das Haus ihrer Eltern wird die kleine Cynthia Ann Parker von Komantschen verschleppt. Das kleine Mädchen wächst bei diesem stolzen und unabhängigen Volk auf, es wird mit den Sitten und Riten vertraut gemacht und lernt, eine richtige Indianerin zu sein.

 

Die mit dem Wind reitet

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Letzte Kommentare:
13.04.2020 23:19:44
Heiho1802

Ich habe das Buch mit 11 Jahren das erste Mal gelesen und es mir noch einmal antiquarisch mit genau denselben Umschlag mit 38 Jahren, also vor kurzem;), gekauft! Ich finde es sehr interessant, wie ich dieses Buch jetzt wahrnehme. Es war mein erster großer Roman. Ich erinnere mich an längere Lesepausen , weil ich das Gelesene erst einmal verdauen musste. Ich habe viel geweint. Um all die Grausamkeiten sowohl von der einen als auch von der anderen Seite, um den Verlust, den die Indianer erleiden mussten. Es tröstet mich, dass die Native Americans heutzutage wieder mehr Raum bekommen...nichtsdestotrotz, welch WISSEN, welch Verbundenheit und welch großer Respekt gegenüber der Natur diese Völker kultiviert haben, ist bewundernswert ! Es ist ein Jammer, dass wir dieses so wichtigen Werte bis heute in unserer westlichen Welt schaffen zu verankern.
Eins ist jedoch gelungen: Danke an die Autorin, die mit dem Buch diese Geschichten und deren Auswirkungen unvergessen gemacht hat!

28.01.2017 21:02:07
Mona

Ich habe das Buch vor einigen Jahren mal in der Bücherei geliehen und letztes Jahr auf einem Bücherflohmarkt entdeckt und gekauft. Ich bin schon wieder mittendrin in der Geschiche. Manches schockt aber sehr, z. B. was die Comanchen mit Cynthias Cousine Rachel machen. Diese kommt zwar nach zwei Jahren frei, stirbt aber mit 18 Jahren, wobei aber nicht genau gesagt wird, woran. Aber trotz allem ein tolles Buch, das die Sitten und Bräuche der Comanchen anschaulich schildert. Toll finde ich deren Verbundenheit mit der Natur und den Tieren; die Comanchen betrachten z. B. ihre Ponys und andere Tiere als Brüder/Schwestern.
Traurig finde ich, dass Cynthia, die bei ihrer Adoptivfamilie und im "Volk" als Naduah bekannt ist, später, nach dem Tod ihres Mannes - Wanderer - zu ihrer weißen Familie zurückgebracht wird. Sie fleht und bettelt, man möge sie wieder zu ihrem Mann und den Comanchen zurückkehren lassen, was ihr jedoch verwehrt wird. Ihre Tochter stirbt an einer Krankheit, sie selbst hungert sich schließlich zu Tode. Echt traurig. Ich mag Geschichten bzw. Bücher über Indianer, und besonders dieses Buch ist immer wieder schön zu lesen. Auf der Rückseite steht oberhalb des Klappentextes. "Hinreißender Lesestoff für Kopf und Herz" (Welt am Sonntag). Dem kann ich nur zustimmen.

29.12.2013 09:19:11
Nicole Busenius

Ich habe das Buch zum ersten mal gelesen, doch irgendwann werde ich es bestimmt wieder tun, aber nicht in nächster Zeit. Zu ergreifend. Ich finde es gut, das auf Seiten der Weißen und auch des Volkes alle Seiten erzählt werden. Es wird weder der Rote Bruder in den Himmel gelobt, sondern auch gezeigt, das auch da nicht alles eitel Sonnenschein war. Dann wiederum auch die Seite der Weißen. Besonders die der Texaner, die die Indianer wo sie sie trafen gekillt, vergewaltigt und skalpiert haben. Es waren auf beiden Seiten gute und schlechte. Doch von Seiten der Weißen wurden die Roten nur betrogen. Aber das weiß inzwischen jeder. Was ich noch nicht wusste und ich könnte mir jetzt keine Fernsehfilme mehr mit Texas Rangern ansehen ohne sie für schlecht zu halten. Mir ist das echt zu wieder geworden, wie sei dachten : "Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer! und alle Weißen Gefangenen wollten unbedingt aus diesem grausamen Leben unter diesen Wilden errettet werden!" Ja, viele wollten es sicher auch, aber die die es nicht wollten hätten sie doch da lassen können.

04.12.2013 02:19:22
Ines Englmeier

Ich lese das Buch nun schon zum zweitenmal, weil ich mich sehr für das Leben der nordamerikanischen Ureinwohner interessiere. Ich habedie Dokomention über das Leben der Cynthia Anne Parker vor kurzem gesehen: Die Schriftstellerin Lucia St. Claire hat das Leben dieses Mädchens bzw. der jungen Frau sehr spannend erzählt. Ich weiß genau, dass ich das Buch in ein paar Jahren nochmal lesen werde!!!!

27.09.2013 22:03:55
Marleen Simmer

Das ist ein großartiges Buch. Dadurch, dass die Autorin ganz direkt mit dem Überfall auf Fort Parker anfängt und die ganze Grausamkeit unverblümt beschreibt, fliegt man als Leser schon über die ersten Seiten. Man erfährt in diesem Buch als Leser auch die Grausamkeiten auf beiden Seiten, bei den Weißen und bei den Indianern. Und trotzdem, es bleibt am Ende die Melancholie, dass das Leben der Indianer in Freiheit früher, im Einklang mit der Natur weitaus harmonischer und angenehmer war als das der Weißen und dem, was bis heute daraus geworden ist. In diesem Buch kann man durch die Wortgewalt richtig teilhaben an den Emotionen der Figuren und der Faszination der Landschaft. Auch von mir ein großer Dank an Lucia St. Clair Robson für dieses tolle Buch !

19.03.2013 14:46:32
Barbara Häußler

Meiner Meinung nach, ist dies eines der besten Bücher überhaupt. Man taucht in die faszinierende,liebevolle und auch grausame Welt der Indianer ein. Ich habe dieses Buch mehrere Male gelesen und jedesmal neu entdeckt. Ein Buch das alle Sinne anspricht und aus dem jeder Mensch für sich etwas über sich selbst, sein eigenes Leben und seine Einstellung lernt. Ich sage DANKE für dieses Meisterwerk!!

28.09.2011 19:24:07
Gudrun Friedmann

Lucia St. Claire Robson vermittelt sehr gute Kenntnisse über das Leben der Comanchen, ohne sie zu verklären. Die Biografie von Cynthia Anne ist berührend und man lernt die Indianer und ihr Leben gern zu haben. Das Spannende ist die Tatsache, dass alles auf wirklicher Geschichte beruht. Der Tod Cyntia Annes ist zu Herzen gehend. Man wünscht sich, sie wäre nie von ihrem Indianerstamm getrennt worden.

Sehr gutes Buch!!!

Zeitpunkt.
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