Die Knopfmacherin

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Ullstein, 2011, Titel: 'Die Knopfmacherin', Originalausgabe

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Anno 1502: Die Bundschuhbewegung versetzt den Südwesten des Reiches in Angst und Schrecken. In den politischen Wirren werden die Eltern der jungen Melisande getötet, ihre Schwester verschleppt. Die junge Frau folgt der Spur nach Speyer und findet Unterschlupf beim Knopfmacher der Bischofsstadt. Sie wird sein Geselle - und verliert ihr Ziel dennoch nicht aus den Augen: Sie muss Alina finden! Melisandes einziger Helfer ist Bernhard, der Lehrling des Knopfmachers. Und er ist bald mehr für sie als bloß ein Vertrauter.

 

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Letzte Kommentare:
15.07.2015 09:43:15
Camelly Günter

Der Inhalt ist voller Unwahrscheinlich-keiten, voller Sex+Crime Inhalte, gemischt mit mittelalterlichen Glaubens- und Kirchenvorstellungen. Welch ein Gottesbild wird da gezeigt ?

Die Handlungsweise der Hauptak-teurin ist wenig schlüssig und äußerst unglaubwürdig.
Ein 442-seitiger Dreigroschenroman!

Ein Buch, das am unteren Rand der Qualitätsskala anzusiedeln ist.

20.10.2012 20:12:11
Gaby Bessen

Ein kurzweiliges Buch, das ich mit großem Interesse gelesen habe. Es spiegelt die Zeit des frühen 16. Jahrhunderts wieder und vermittelt gleichzeitig einen Einblick in die Familienstrukturen und die Situation junger Mädchen.
Melisande hat als eine intelligente und zielstrebige junge Frau meine Sympathie gewonnen. Sie pflegt die Tradition ihrer Familie, ist wissbegierig und erlernt einen Beruf innerhalb einer Männerdomäne und nimmt dafür auch gelassen negative Kritik auf. Für ihr unermüdliches Suchen nach ihrer jüngeren Schwester, die nach dem brutalen Mord an den Eltern verschleppt wurde, riskiert sie sogar ihr Leben und kommt erst zur inneren Ruhe, als sie sie gefunden hat.
an solch einer Charakterstärke könnten sich heute viele junge Menschen ein Beispiel nehmen.