Wasser für die Elefanten

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • DuMont, 2007, Titel: 'Water for Elephants', Originalausgabe

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Amerika 1931, die Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Da kann der junge Tierarzt Jacob Jankowski von Glück reden, als ihm ein Job beim Zirkus angeboten wird. Auch wenn es ein sehr bescheidener Zirkus ist: Nicht einmal einen Elefanten gibt es. Dafür eine wunderschöne Kunstreiterin. Doch Marlena ist verheiratet mit dem wahnsinnigen Dompteur. Irgendwann findet sich doch eine, wenn auch sehr eigensinnige Elefantendame. Keiner kann mit Rosie umgehen - bis Jacob ihr Geheimnis enthüllt. Und als sich gerade alles zum Guten zu wenden scheint, nimmt eine Tragödie ihren Lauf...

 

Wasser für die Elefanten

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Letzte Kommentare:
14.10.2014 13:55:31
LettersFromJuliet

Meine Meinung

Diese Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, denn der über 90jährige Jacob Jankowski erzählt von seiner Zeit beim Zirkus. Wir befinden uns abwechselnd in der heutigen Zeit und lernen seinen Altersheim-Alltag kennen, aber meistens sind wir in den 30er Jahren und mitten im Zirkus. Manchmal habe ich es gar nicht mitbekommen, dass wir gerade die Zeit gewechselt haben, allerdings dürfte das im Buch gekennzeichnet sein.
Ich bin kein großer Zirkusfan, war ich noch nie, hier konnte er mich aber faszinieren. Vielleicht liegt es auch an der damaligen Zeit, ich weiß es nicht, doch es hatte etwas Magisches an sich. Trotzdem darf man nicht vergessen wie die Menschen und Tiere damals behandelt wurden. Ich hatte die Verfilmung im Kino gesehen, deswegen war es nicht neu für mich und doch war ich wieder schockiert. Menschen, die man nicht mehr brauchte, wurden aus dem fahrenden Zug geworfen. Oft erhielten sie kein Gehalt und konnten dann froh sein, wenn sie bleiben durften. Die Tiere wurden geschlagen, was heutzutage bestimmt auch noch bei dem einen oder anderen Zirkus vorkommt. Gerade was Rosie erleiden musste, tat mir in der Seele weh, auch wenn es nur eine fiktive Geschichte ist. Gut, dass es so Menschen wie Jacob oder Marlena gibt, die die Tiere mögen und liebevoll mit ihnen umgehen.
Diese beiden mochte ich sehr, ganz im Gegensatz zu August. Er hat einen schlechten Charakter, ist unberechenbar und zu allem bereit. Es wird mal erwähnt, dass er angeblich krank ist und dass er nicht seine Schuld wäre. Aber wieso weist ihn dann niemand in die Schranken? Onkel Al ist nicht viel besser als er und genauso herzlos. Dann gibt es noch ein paar Nebencharaktere, wie Jacobs “Zimmernachbar” oder einen alten kranken Mann, den er versteckt, damit er nicht vom Zug geworfen wird. Zum Ende hin gibt es eine Szene mit dem kleinen Hund, wo mir die Tränen kamen, weil sie so berührend geschrieben war.
Die Autorin schafft es den Spannungsbogen immer wieder neu aufzubauen und selbst wenn man den Film schon gesehen hat, fiebert man trotzdem noch mit den Charakteren mit. Gerade das Ende ist erschreckend, überraschend und actionreich.
Sara Gruen hat einen tollen Schreibstil und sie schafft es einen die damalige Zeit näher zu bringen und einen in den Zirkus zu entführen.
Ich fand den Sprecher gewöhnungsbedürftig. Natürlich, ein alter Mann erzählt seine Geschichte und dazu passt die Stimme auch wunderbar, trotzdem hat sie mir einfach nicht gefallen. Andreas Fröhlich hat auf jeden Fall einen guten Job gemacht, das mit der Stimme ist reine Geschmackssache.

Fazit

Eine tolle Mischung aus historischem Zirkusabenteuer, Drama und Liebesgeschichte.

01.10.2013 03:37:34
kianan

Sehr skuril und witzig, jedoch streckenweise sehr langatmig. Hat bei mir nicht den nachhaltigen Eindruck hinterlassen, den ich mir nach den ganzen Kritiken erhofft hatte. Gut, aber insgesamt eher enttäuschend. Toll fand ich, dass man sich wahrlich in die Zeit des damalig fahrenden Zirkus hineinversetzen kann.