Die Büßerin von Gudhem

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • Piper, 1999, Titel: 'Tempelriddaren', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Gewaltige Fortsetzung der Kreuzfahrer-Saga

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Jul 2006

Mit dem zweiten Band seiner Trilogie über das Leben des Arn Magnusson setzt Jan Guillou seine Geschichte fort, die mit "Die Frauen von Götaland" furios begann und hier ebenso wortgewaltig wie fantasievoll weitergeht.

Die Büßerin von Gudhem

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Letzte Kommentare:
26.06.2010 07:53:42
Christian Debus

Das Buch Der Kreutzritter / Verbannung ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Spannend erzählt und doch sehr nüchtern was die beteiligten um die fiktive Gestalt und Grundsteinleger eines späteren Schwedens angeht.

Auch lesenswert die anderen drei Teile:

Der Kreuzritter - Aufbruch (1)
Der Kreuzritter - Rückkehr (3)
Der Kreuzritter - Erbe (4)

07.08.2009 19:30:40
Dieter Göbler

Auch ich kenne das Buch nur unter der Bezeichnung:
Arn
Der Kreuzritter 1.Aufbruch
2.Verbannung
3.Heimkehr (ab Okt.`09)

Eine wunderbare Stimmungslage aus der Zeit der Staatengründung.
Das Christentum und der Islam werden mit Stärken und Schwächen beschrieben.
Schön ist es zu lesen wie Menschen in dieser "Dunklen Zeit" leben und lieben konnten.
Eine ausgezeichnete Verfilmung der ersten beiden Bücher ist

Arn - der Kreuzritter

Selten ist ein Buch so gut verfilmt worden.
Wer es kürzer haben will; Film sehen, für alle anderen ; Bücher lesen...es lohnt sich!!!!!!!!!!!!!!

Dieter Göbler

26.07.2009 19:54:32
Keera

Ich habe das Buch in der neuen Auflage unter dem Titel „Der Kreuzritter – Verbannung“ gelesen.
Der zweite Band der Kreuzrittter Reihe erzählt die Geschichte von Arn und Cecilia während ihrer 20jährigen Verbannung.
Im Kloster Gudhem, ist die 17jährige Cecilia harten Bestrafungen für kleine Vergehen und sozialer Ausgrenzung ausgesetzt. Das Mädchen wird fast zum Opfer von politischen Intrigen, die bis in die abgeschlossene Welt des Klosters reichen. Nach und nach kann sie jedoch ihre Lage verbessern und zu einer einflussreichen Frau werden, um deren Unterstützung auch die Mächtigen des neuen Staates werben.
Arn begegnen wir wieder, als er ungefähr 13 Jahre seiner Verbannung hinter sich gebracht hat. Davon hat er 10 Jahre in „Outremer“ verbracht. Der begabte aber unsichere und unfertige Junge des ersten Bandes ist zu einem bedeutenden Tempelritter geworden. Arn ist fest eingebunden in die Welt der Templer, dabei ist er offen geblieben für alles Neue und Fremde. Er hat akzeptiert, dass die Kultur der Araber derjenigen der Franken und erst recht der der Nordländer weit überlegen ist und er lernt, was immer er lernen kann.
Durch die Figur des Arn gelingt es Guillou, dem Leser bedeutende Persönlichkeiten des 12. Jahrhunderts, die mit den Kreuzzügen zu tun hatten (und das hatten viele!), vorzustellen. Hier ist natürlich an erster Stelle Saladin zu nennen. Mit Arn nehmen wir Teil an der für die abendländischen Ritter desaströsen Schlacht von Hattin, am Massaker von Akkon und am Verlust der Stadt Jerusalem.
Wie im ersten Band erzählt Guillou seine Geschichte interessant und gut lesbar. Die Charaktere ändern sich kaum merklich aber stetig und glaubhaft.
Arn und Cecilia sind am Ende der 20 Jahre der Verbannung tief geprägt von ihren außergewöhnlichen Erfahrungen. Beide haben viel Stärke gewonnen, haben aber auch tiefe psychische Wunden und Narben. Wie sich das auf ihr weiteres Leben und ihr Zusammentreffen auswirken wird, erwarte ich mit Spannung.

22.08.2008 12:34:05
Arel o Imladris

Das Buch ist nur was für Leute, die mit hintergründigem Humor und historischer detailverliebtheit zurecht kommen. Wer historische Romane nur als Krimi lesen kann oder Karl Mays Stil nie durchstiegen hat, sollte sich nicht mit diesem Buch quülen. Für alle, die mit diesen Dingen keine Probleme haben, ist dieses Buch ein informatives, abr auch amüsantes Portrait einer faszinierenden Zeit aus einer Perspektive, die sehr interessant und nicht sehr häufig ist.