Der Maler Gottes

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2002, Titel: 'Der Maler Gottes', Originalausgabe

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Katharina Lewald
Ein Maler zwischen Selbstzweifeln und Depression

Buch-Rezension von Katharina Lewald Jul 2006

Obwohl ich Ines Thorns viel gelobten Roman ";Die Pelzhändlerin"; noch nicht gelesen habe, hinterließ der zweite Teil, ";Die Silberschmiedin";, einen positiven Eindruck in meinem Gedächtnis. Umso mehr freute ich mich, als sich mir die Gelegenheit bot ";Der Maler Gottes";, ihr Debüt, zu lesen.

Der Maler Gottes

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Letzte Kommentare:
15.02.2009 21:09:05
muprl

Auch ich möchte die schlechten Meinungen hier etwas korrigieren: Wenn man sich für Kunst, speziell mittelalterliche und Renaissancekunst, interessiert wird dieses Buch mit großem Gewinn lesen. Die Reflexionen über Glauben und Zweifel sind wahre Highlights dieses Buches, die in ihrer dichten Athmosphäre ihresgleichen suchen, aber ich gebe zu, dass dies erst am Ende des Buches seine Kraft entfaltet.
Es stimmt, dass die Autorin die Figuren aus relativ großer Distanz schildert, und man nicht alle Handlungen und Gefühle nachvollziehen kann. Doch an dieser Stelle sollte man sich fragen, ob uns nicht das Denken jener Zeit nicht wirklich sehr viel fremder ist, als uns Iny Lorentz und Co. weiß machen wollen.
Aber es ist schon, wahr: der Lesespaß wird dadurch wesentlich gedämpft.

15.02.2009 21:00:43
Bernadette

Selbst habe ich die Kunstwerke dieses
bedeutenden Malers schon gesehen. Besonders der Isenheimer Altar in
Colmar, muss man sich anschauen.
Nur im Original leuchten die Farben
und die Ausdruckskraft seiner Bilder
und man versteht, was die Autorin
in ihrem Roman verdeutlichen will.
Aber nur wer sich wirklich mit
seinen Werken beschäftigt, wird dieses Buch,
dass sich nicht immer an die Fakten
hält, auch begreifen können. Einen religiösen
Hintergrund hat es zudem auch noch.
Ein interessantes Buch für Jene, die
sich für religiöse Kunst ineressieren
und keine langweilige Biographie lesen wollen auch als Einstieg in
die Kunst von damals.

20.11.2008 09:56:06
desch1107

Sehr düstere und nüchterne Biographie über den Maler Matthias Grünewald. Die Meinung der Histo-Couch " Ein Maler zwischen Selbstzweifeln und Depression" bringt es auf den Punkt: wie ein roter Faden ziehen sich Grünewalds Zweifel an sich selbst, seinen Glauben an Gott und seinen Fähigkeiten durch die Geschichte. Mein Fazit: keine großen Emotionen, flache Charaktere und ein unnahbarer Maler.

12.03.2008 10:31:54
silke

Ich muß der Histo-Couch Bewertung absolut zustimmen.Allerdings war es bei mir das erste Buch von ihr und ich weiß noch nicht,ob ich nochmal was von ihr lesen will.
Das Buch war einfach nur langweilig,tröfelte vor sich hin,nichts besenderes passiert.Jetzt weiß ich zwar etwas über den Maler,aber eine Biographie wollte ich eigentlich nicht lesen.

Zeitpunkt.
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