Kristall der Träume

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Fischer, 2002, Titel: 'The Blessing Stone', Originalausgabe

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Vor drei Millionen Jahre ist er aus Sternenstaub entstanden: ein glatter, ovaler, tiefblauer Kristall. 2,9 Millionen Jahre ruht er, bis eine Jägerin der Homo sapiens ihn findet. Von nun an wird er den Menschen, die ihn besitzen, die Kraft geben, ihren Träumen zu folgen.

Da bekommt vor 35.000 Jahren Laliari von einem Neandertaler den Stein geschenkt und steigt mit dessen Hilfe zur mächtigsten Frau im Clan auf. Avram, ein Junge aus dem Jordan-Tal vor 10.000 Jahren, stiehlt den Stein aus Liebeskummer und flieht zum "Volk des Rentiers" in den Norden, um ihn erst Jahre später zu seinem Stamm zurückzubringen. Für Amelia, eine der ersten Christen im Rom zur Zeit Neros, symbolisiert der Kristall den Glauben an Jesus, der englischen Ordensschwester Winifred verleiht er die Kraft, sich den eindringenden Wikingern zu widersetzen. Auf der Suche nach dem sagenumwobenen Stein gerät die junge Deutsche Katharina im 16. Jahrhundert in den Harem eines Sultans, und dem jungen Leichenbestatter Matthew weist er drei Jahrhunderte später den Weg in den Westen Amerikas.

Durch insgesamt acht Geschichten - von den ersten Menschen in Afrika bis ins Amerika des 19. Jahrhunderts - wandert der Kristall der Träume.

 

Kristall der Träume

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Letzte Kommentare:
18.04.2017 15:13:25
Rosie McRosebutton

Ich muss mich den obigen Meinungen leider anschließen. Nach dem verheißungsvollen Klappentext habe ich mehr erwartet, auch von dem Kristall. Der leider kaum vorkommt, und auch nicht die tragende Rolle hat, wie auf dem Klappentext beschrieben. Ich habe das Buch nun schon einige Seiten lang gelesen, leider lädt der monotone Stil der Handlungen ohne wirkliche klaren Handlungsbogen (auch um den Kristall) nicht wirklich zum Weiterlesen ein. Schade...

16.06.2015 21:11:53
Don Bär

Es handelt sich hierbei um Shortstories die vor historischen Hintergrund das Thema Liebe, Sex, die entrechtete Frau, der böse Mann, Sex, entrechtete Frauen, Sex, sehr böse Männer, Sex, ein paar nette Männer und Sex behandelt. Der im Titel und im Klappentext verheissungsvoll erwähnte total tolle Kristall spielt dabei keine Rolle. Er dient als notdürftiges, verbindendes Element. Ein krampfhafter literarischer Kunstgriff. Interessant macht das Buch der historische Hintergrund. Dieser ist nach meinem nicht zu grossem Allgemeinwissen auch korrekt dargestellt. Die Shortstorys sind klischeehafte Soapoperas, das Ende oft vorhersehbar. Ich glaube, Frauen finden diese Buch total super ... Liest man es nicht, oder nicht zuende, hat man auch nix verpasst.

12.03.2014 12:47:01
Margit Geitz

Da kann ich leider nur zustimmen. Wie das Buch in meinen Haushalt gekommen ist weiß keiner mehr. Nur schade um die Zeit, die ich damit verbracht habe, den Spannungsbogen zu finden. Der Kristall dient meiner Meinung nach nur als notdürftiges Verknüpfungsmittel für die einzelnen Geschichtchen. Bei dem Namen Wood habe ich mehr erwartet.
Nicht einmal die Interims greifen den Bogen wieder auf. Irgendwann
zum Beispiel bei der Oberin taucht dann nach E W I G E N redundanten Seiten der Kristall wieder auf. Man liest und wartet und hofft, jetzt...
aber jetzt .. muss dann doch wieder mal die Rede davon sein.

Das Buch hat mich leider nicht "gefesselt". Ich lese sehr gerne historische Romane. Und normaler Weise lese ich solche Bücher in zwei bis drei Tagen durch. Dieses hier liegt... und liegt... maximal 5 Seiten aber nur grob überflogen.

Dieses Buch verlässt mein Haus so wie es gekommen ist - auf
unbekanntem Weg.

15.09.2012 16:52:49
Chrisu

Ich habe aufgrund des Klappentextes ein gutes Buch erwartet. Hier wurde ich leider enttäuscht. Es sind eigentlich mehrere kleine Geschichten innerhalb des Buches, die mich nicht gefesselt haben und ich einfach nur langweilig fand. Anfangs dachte ich noch, jetzt fängt sie bestimmt gleich an, war bestimmt nur die Einleitung und jetzt wird's fesselnd. Aber leider ist es nicht so weit gekommen. Die erste Geschichte habe ich noch gelesen, von der zweiten nur doch die Hälfte und die restlichen habe ich nur noch überflogen, in der Hoffnung, dass irgendwo ein Funke zu erkennen ist. Ich habe wirklich glaubt, dass mich das Buch faszinieren würde, ich finde Barbara Wood als gute Autorin, aber bei diesem Roman hat mir einiges gefehlt. O.K., es wurde in leichtem Schreibstil verfasst, aber die Zeitsprünge und auch teilweise die Handlungen waren einfach zu weitreichend für mich. Was mir auch überhaupt nicht angesprochen hat, war die letzte Geschichte, die Reise in den Westen von Amerika. Nein, war nicht mein Buch.