Rheines Gold

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • , 2005, Titel: 'Rheines Gold', Originalausgabe

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Köln, im Jahr 100 nach Christus. Die junge, rothaarige Witwe Rufina führt seit dem Tod ihres Mannes die Therme der Colonia. Doch die Geschäfte laufen schlecht. Als eines Morgens kein Wasser in die Becken läuft und weiterer Verdienstausfall droht, sucht Rufina wütend den Baumeister Silvian auf. Doch es gibt einen grausigen Grund, warum das Wasser nicht fließt: Ein menschlicher Leichnam verstopft die Rohrleitung. Und Rufina kennt den Mann – er steht in Zusammenhang mit dem Tod ihres Mannes … Als sie Fragen stellt, stößt sie auf Schweigen. Und als sie kurz darauf entführt wird und sich in letzter Sekunde befreien kann, befindet sie sich bereits mitten in einem Gewirr aus zwielichtigen Machenschaften, illegalem Goldhandel und düsteren Intrigen. Einzig Silvian, der Baumeister, steht ihr zur Seite …

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Letzte Kommentare:
17.04.2010 11:33:07
Barbara

Ich bin eine begeisterte Leserin der Bücher um die Begine Almut und Pater Ivo und habe mich deshalb auch auf dieses Buch gefreut. Leider wurde ich schwer enttäuscht. Dem Krimi aus der Römerzeit fehlt alles, was Andrea Schachts Mittelalterbücher so gut macht: Witzige Dialoge, Menschen, die einem ans Herz wachsen können, eine gut aufgebaute Kriminalstory, konsequente Handlungsführung, ein erkennbarer Spannungsbogen und das Gefühl, die Autorin habe sich intensiv mit der beschriebenen Zeit befasst.

Rufina ist zwar wie die Begine Almut eine selbständige Frau, aber ihre Liebe zu Maurus ist kaum nachzuvollziehen und die erotischen Szenen im Buch sind so überflüssig wie ein Kropf. Die Plänkeleien mit ihrem Schwiegervater sind eher peinlich als witzig und bei der Beschreibung der Römerzeit kommen mir doch erhebliche Zweifel an den geschichtlichen Kenntnissen der Autorin über diese historische Epoche in Germanien.

Manchmal habe ich das Gefühl, es schreiben mehrere Autorinnen unter dem Namen Andrea Schacht. Der Unterschied in Qualität und Schreibstil ihrer Bücher ist nämlich nicht zu übersehen.

19.07.2009 19:53:43
krystal

Ein sehr schönes Buch.Ja,vielleicht nicht das Überbuch,aber es hat mir unterhaltsame Stunden beschert.Und ich würde es weiter empfehlen.Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet,auch Rufinas Schwiegervater hat seine momente.Die Kinder bringen Leben in die Handlung.Was mir bei Andrea Schacht immer sehr gut gefällt ist,das man immer wieder Personen aus vorher gehenden Büchern trifft.Wieder ein gelungenes Buch von Fr.Schacht

19.07.2009 16:51:33
M-L Bakhaus

Wieder hatte ich unterhaltsame Stunden mit einem Buch von Andrea Schacht. diesmal spielt die Geschichte in Köln zur Römerzeit. Sie beschreibt sehr anschaulich das Leben dort und im Kopfkino bauen sich die Szenarien auf. Sie hat sich wieder interessante Frauengestalten ausgedacht. Ich kann das Buch nur empfehlen.

09.06.2008 23:59:59
bookgirl

Es ist Andrea Schacht wieder ein wunderbarer Köln-Krimi gelungen, leider aber nicht so toll wie die Krimiserie mit Pater Ivo. Es passiert einem schon, dass man in der Vorstellung immer wieder ins Mittelalter verrückt. Aber die Wartezeit zum nächsten Pater Ivo ist ja nicht mehr lang, gott sei Dank

25.04.2008 16:17:23
Slafhuot

Ein wirklich nettes Buch, vielleicht kein echter Überdrübertreffer, aber durchaus fesselnd und spannend. Der Klappentext stimmt übrigens nicht: Rufina kennt den toten Mann, der die Zuflussleitung zur Therme verstopft, NICHT. Erst um einiges später beginnen sich Fragen im Zusammenhang mit dem Tod ihres Mannes aufzutun, beginnt Rufina, unbequeme Fragen zu stellen und zu 'ermitteln'. Auch der Baumeister Silvian ist weit nicht so wichtig, wie man dem Klappentext zufolge meinen möchte. Die Dinge nehmen hier eine ganz andere Wendung, die einen jedoch nicht wirklich überrascht.
Insgesamt vermittelt der Roman eine schöne Atmosphäre, und man fühlt sich darin schnell zu Hause. Die lateinischen Namen sind etwas ungewohnt am Beginn, doch das Hineinschnuppern die spätrömische Kultur in Germanien wird bald wirklich sehr interessant. Die Figuren sind allesamt plastisch und gut gelungen; Meine Favoritin ist Fulcinia, die stets gelassene, souveräne, aber etwas weltfremde ehemalige Vestalin. Rufina selbst überzeugt mich nicht immer ganz (v.a. gegen Ende hin wird sie immer mehr zur 'Superfrau'), aber sie ist trotzdem sympathisch. Die dargestellte Liebesgeschichte ist in ihrer mal etwas anderen Art eigentlich sehr schön, und wieder schafft es die Autorin, durch ihre leichtfüßige Sprache und die oft witzigen Dialoge (vor allem mit dem dauernd nörgelnden Schwiegervater) für Heiterkeit zu sorgen. Schön ist auch, dass die Geschichte ohne plakative Beschreibungen von Brutalitäten auskommt. Was mich hingegen erstaunt hat waren die zahlreichen eingebauten Sexszenen, obwohl das bei einer Geschichte, die im römischen Kulturkreis spielt, natürlich nicht ganz abwegig ist :-) (hatte von der Autorin allerdings zuvor den 'Göttertrank' gelesen, und der ist in dieser Hinsicht völlig anders). Alles in allem kann ich sagen, dass mir das Buch sehr schöne und unterhaltsame Stunden bereitet hat und ich es als leichte, entspannende Lektüre in jedem Fall weiter empfehlen kann.