Der Bernsteinring

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • , 2004, Titel: 'Der Bernsteinring', Originalausgabe

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Anita, eine junge Kölnerin, und ihre Halbschwester Roswita haben sich erst nach dem Tod des Vaters kennen gelernt und angefreundet. Doch in ihrer beider Kindheit haben die Erzählungen des Vaters eine entscheidende Rolle gespielt. Zufällig entdecken sie in einem Antiquitätengeschäft einen Bernsteinring, der zu einer Geschichte aus dem mittelalterlichen Köln von 1498 passt, die der Vater ihnen hinterlassen hat: Eine Geschichte von Kuppelei, Mord und Hexenverdacht – und von der leidenschaftlichen Liebe der Stiftsdame Anna zum Ratsherrn Rabanus …

Der Bernsteinring

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Letzte Kommentare:
06.10.2010 21:10:29
Pillerchen

Ein ganz grausiges Buch, das man sicher nicht von Frau Schacht so erwarten würde!
Grausig deshalb, da hier versucht wird, 2 Geschichten miteinander zu verflechten, eine spielt in der Vergangenheit und die andere in der Gegenwart. Die Schicksale der Personen und deren Namen werden versucht, durch eben diesen Bernsteinring zu verbinden. Beide Geschichten für sich allein sind sicher ganz nett, hätte die Schriftstellerin jeweils ein ganzes Buch spendiert und noch alles ein bisserl ausgeschmückt. So aber liest man gefühlte kapitelweisenlang die eine Geschichte, die dann durch die andere Geschichte eher störend unterbrochen wird. Das hat mich echt genervt und die letzten 20 Seiten habe ich mir dann auch geschenkt, nachdem die eine Heldin verstorben ist. Also nee, da lob ich mir das "Königreich der Schatten", da ist die Verbindung zweier Geschichten aus Gegenwart und 14. Jhrdt. sehr viel spannender und aufwendiger gestaltet.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich eine pdf-Version für mein eBook erwischt habe, was schon vom Handling her nicht schön zu lesen war.

20.01.2010 17:13:56
M-L. Bakhaus

Auch der zweite Band gefiel mir gut. Er liest sich flott und zeigt wieder die gute Recherche der Frau Schacht. Wieder ist das mittelalterliche Köln Schauplatz der Handlung. Die Geschichte bietet alles auf Mord, Aberglaube, Hexenverfolgung, viel Liebe- erfüllt und unerfüllt. Mir gefallen die Frauenbilder , die die Geschichten von Frau Schacht prägen