Die Schwanendiebe

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • , 2010, Titel: 'The Swan Thieves', Originalausgabe

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Der Psychiater Andrew Marlow liebt seinen Beruf, seine gelegentliche Malerei und sein unabhängiges Leben. Als der berühmte Maler Robert Oliver sein Patient wird, ist es damit vorläufig vorbei. Der Künstler hatte versucht, ein Gemälde in der National Gallery of Art in Washington mit einem Messer zu attackieren. Béatrice de Clerval ist eine begabte junge Malerin in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts in Paris. Ihr Mentor Olivier Vignot veranlasst, dass eines ihrer Gemälde unter Pseudonym in einer Salon-Ausstellung der Impressionisten gezeigt wird. Was hat das Schicksal dieser Künstlerin, deren Briefe an ihren Malerfreund sich im Besitz des genialen Künstlers Robert Oliver befinden, mit dessen zerstörerischem Wahn zu tun?

 

Die Schwanendiebe

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Letzte Kommentare:
02.11.2011 15:41:05
tedesca

Kostovas Erstling "The Historian" hat mich ja schon sehr beeindruckt, aber dieses Buch finde ich überwältigend. Irgendwie ist es eine Mischung aus Kate Morton und A.S. Byatt, also eine spannende Geschichte über mehrere Zeitebenen in einer wunderbaren Sprache erzählt.
Erzählt wird die Geschichte des Psychiaters Andrew, seines Patienten Robert und der Malerin Béatrice de Clerval, deren Geschichte wir uns aus Briefen aus den 1880ern selbst zusammenreimen können. Details, die fehlen, ergänzt die Autorin in Rückblenden.
Die Frage, warum Robert Oliver ein Gemälde attackiert, wird über 560 Seiten hinweg Schritt für Schritt aufgerollt. Wir treffen auf die Frauen, die in seinem Leben eine Rolle gespielt haben, reisen von Washington nach Paris und Acapulco und finden uns am Schluss mit der Lösung eines Geheimnisses wieder, das geprägt ist von Liebe und Leidenschaft.
Eine malerische, kunstvolle und emotionale Erzählung auf hohem sprachlichem Niveau, ein echter Tipp für Freunde feiner Unterhaltungsliteratur!

02.08.2010 19:54:59
Lexa

Das Buch ist ja wahrlich kein historischer Roman. Aber das tut der Qualität keinen Abbruch.
Mich hat es regelrecht verzaubert (danke Olympia!). Wenn jemand Ahnung vom Impressionismus hat und überhaupt die Malerei liebt, der liegt mit diesem Buch genau richtig. Die Charaktere sind vielschichtig und interessant, allen voran Robert, der Hauptakteur. In schöner anregender Sprache läßt die Autorin die bunten Bilder vor dem geistigen Auge entstehen, die verwobenen Erzählstränge sind spannend bis zum Ende.
Einziger Wehrmutstropfen: so manches Mal hatte ich den strengen Duft des ungewaschenen Robert in der Nase................

02.08.2010 19:54:52
Lexa

Das Buch ist ja wahrlich kein historischer Roman. Aber das tut der Qualität keinen Abbruch.
Mich hat es regelrecht verzaubert (danke Olympia!). Wenn jemand Ahnung vom Impressionismus hat und überhaupt die Malerei liebt, der liegt mit diesem Buch genau richtig. Die Charaktere sind vielschichtig und interessant, allen voran Robert, der Hauptakteur. In schöner anregender Sprache läßt die Autorin die bunten Bilder vor dem geistigen Auge entstehen, die verwobenen Erzählstränge sind spannend bis zum Ende.
Einziger Wehrmutstropfen: so manches Mal hatte ich den strengen Duft des ungewaschenen Robert in der Nase................