Die sieben Häupter

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • , 2004, Titel: 'Die sieben Häupter', Originalausgabe

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Alles dreht sich um ein winziges, aber tödliches Säckchen aus dem fernen Cathay – und um zwei junge Menschen, die ihr Leben für den ";Drachensamen "; riskieren. Macht und Gier, Minne und Leid, Gesetz und Tyrannei, Gott und Teufel treiben die Menschen im Jahre 1223 um.

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Letzte Kommentare:
01.05.2018 21:14:47
Teres

Die sieben Häupter (Autorengruppe mit Richard Dübell etc.)

Vielleicht hätten sich die Autorinnen und Autoren besser untereinander abstimmen sollen. Denn der rote Faden der Handlung ist arg zerstückelt, die eigentliche Handlung, eine Art Schnitzeljagd im Mittelalter um das Schießpulver hat zu viele Anfänge und Abläufe, die sich gegenseitig blockieren.

Mein Eindruck ist, dass offensichtlich zumindest die Autorinnen und Autoren in den ersten zwei Dritteln munter ihre eigenen Ideen einzubringen versucht haben, ohne aber darauf zu achten, welche Folgen das für die weitere Handlung hat. Da tauchen dauernd neue Figuren auf, für die nicht selten Figuren, die erst gerade in der Handlung vorkommen, wieder entsorgt werden, und wie bei Hydra die Häupter wachsen aus einer Handlung gleich zwei neue Handlungen, ohne dass diese wenigstens wieder miteinander zusammenfließen.

Eigentlich wollte ich mit dem Lesen aufhören, aber im letzten Drittel wird es dann doch noch ganz spannend, nachdem eine zu Beginn eingeführte Figur plötzlich wieder auftritt, wobei ihr etwas anderer Charakter mit einem Perspektivenwechsel durchaus glaubwürdig gemacht wurde. In der Folge gibt es dann sogar noch eine interessante Dreieckskonstellation, bei der der Ausgang keineswegs vorhersehbar ist, wie überhaupt die Beschränkung auf wenige Figuren und auf die sieben Häupter doch noch das Buch so einigermaßen rettet.

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FAZIT: Sicher kein Buch für die Ewigkeit und nicht wirklich gelungen, aber im letzten Drittel gelingt doch die Kurze.

Das Buch ist jedenfalls besser als der zweite Gemeinschaftsroman, da etwas unterhaltsamer. Den fand ich nur langweilig - ich hatte den Eindruck, dass es die Autorengruppe nicht für nötig oder sinnvoll gehalten hat, ihre Erfahrungen mit dem ersten Buch gewinnbringend für das Nachfolgebuch zu nutzen.

25.01.2012 12:11:39
dumassa

Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich das Buch lesen sollte. Einige der Autoren, die daran mitgemacht haben, finde ich wirklich super. Doch die Kritiken waren ja fast durchweg mäßig bis schlecht. Nun hab ich mich (nach Jahren, die das Buch auf meinem Stapel verstaubte) durchgerungen, wurde aber nicht wirklich belohnt. Das Buch liest sich wie Kraut und Rüben, die Geschichte springt wild und manchmal unverständlich hin und her, die Figuren wirken irgendwie beliebig, und die Spannung geht unterwegs verloren. Einige Passagen sind echt gelungen und mitreißend, andere sind schlichtweg langweilig udn wirr. Nicht überzeugend.

30.10.2007 20:55:42
Uwe G.

Diese Buch ist mir in meiner Buchhandlung empfolen wurden und es ist zudem eine Geschichte die sich in meiner Gegend abgespielt haben soll, der Enklave Anhalt. Sicherlich ist wohl die bekannteste Person hier die Nennung der Familia Repkow wobei der Herr Eike von Repkow als Erfinder und Gründer des " Sachsen-Spiegels " bekannt sein dürfte.
Es ist eine Tolle Geschichte mit vielen Ereignissen und Begebenheiten die man so gar als Nächstest vermutet und erhofft. Das Buch ist spannend und ganz ohne Kurzweil, ein zweiter Teil währe nicht schlecht, ist auf jedem Fall für Fans die dem Mittelalter fröhnen zu empfehlen. Einfach kaufen , lesen und sich an dieser Literatur erfreuen.
Tschiau bis demnächst, dies schrieb Uwe Nahe dem Orte Reppichau

Zeitpunkt.
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