Die Priestertochter

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • , 2003, Titel: 'Die Priestertochter', Originalausgabe

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Das Pferdeorakel von Rethra – das als das ";slawische Delphi"; in die Geschichte eingegangen ist – fordert ein Menschenopfer. Krieger verlassen die Tempelburg, um in das Land der Franken einzufallen und einen Mann zu fangen, der den Ansprüchen des Hochpriesters Nevopor genügt. Es ist das größte Opfer, das die Redarier ihrem dreiköpfigen Gott Svarozic bringen können, und es ist auch bitter nötig, denn Liutbert, der Erzkapellan Ludwigs des Deutschen, zieht mit einem Heer gen Rethra. Unter denen, die das Menschenopfer fangen sollen, ist Alena, die bildschöne, eigensinnige und kluge Tochter des mächtigen Nevopor. Doch wenige Tagesreisen von Rethra entfernt sehen sich die Gefährten einer übermächtigen Feindesschar gegenüber. Alena ist die einzige, die das Gemetzel überlebt, und gegen ihren Willen verliebt sie sich in den imposanten Anführer, den Mörder ihrer Freunde. Während sich Franken und Slawen zur Schlacht rüsten, ringt die Priestertochter mit ihrem Gewissen und kämpft um ihre verbotene Liebe. Aber Größeres geschieht: Ein alter Gott wird wiedergeboren, nachdem er zwanzig Jahre verborgen war, und der Priester des Orakels hat einen todbringenden Gegner, der ihn zum Kampf auf Gedeih und Verderb herausfordert.  

Die Priestertochter

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Letzte Kommentare:
22.02.2008 13:53:54
anushka

Dieses Buch ist unglaublich fundiert und glaubhaft geschrieben. Es beschreibt den Kampf zwischen altem und neuem Glauben und den Kampf um Einfluss und Macht. Das Buch ist sehr spannend. Man kann sich zudem gut in die Hauptperson und ihre Zweifel und Hoffnungen hineinversetzen. Europäische Geschichte einmal aus einer anderen Perspektive und nicht nur der der Christen, wie z.B. beim beliebten Thema der Kreuzzüge. Die Geschichte wirkt märchenhaft und phantastisch und lässt einen von dieser Magie spüren, die der "heidnische" Glauben vermittelt haben muss. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert und ich würde es auf eine Stufe mit "Die Päpstin" stellen. Schade, dass es in der literarischen Landschaft nicht mehr Aufmerksamkeit erhalten hat.

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