Der Ritter

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • , 2006, Titel: 'Der Ritter', Originalausgabe

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
1 50 100

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91-100
0 x 81-90
1 x 71-80
0 x 61-70
0 x 51-60
0 x 41-50
0 x 31-40
0 x 21-30
0 x 11-20
0 x 1-10
B:79
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":1,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Pfingsten 1184: Von seiner Burg bei Trechtingshausen am Mittelrhein zieht der junge Ritter Wolfram von Rheinbod nach Mainz, wo Kaiser Friedrich Barbarossa auf der Maaraue seinen Hoftag abhält. Das glanzvolle Ritterfest wird zu einem schicksalhaften Ereignis für Wolfram: Er rettet das Leben von König Heinrich, einem der Söhne Barbarossas. Zum Dank nimmt der Stauferkaiser den jungen Ritter in sein Gefolge auf.
Wolfram von Rheinbod führt fortan das abenteuerliche Leben eines kaiserlichen Ritters. Er nimmt an Barbarossas Kreuzzug teil und erlebt in Rom die Kaiserkrönung Heinrichs VI. Er wird Augenzeuge der Geburt Friedrichs von Hohenstaufen, der als der schillerndste Stauferkaiser in die Geschichte eingehen wird. Während der turbulenten Jahre des Thronstreits mit den Welfen ist Wolfram ebenso an der Seite Friedrichs II. wie auf dessen Zügen durch Deutschland und Italien. Als Friedrich II. 1235 in Mainz Hoftag hält, ist Wolfram von Rheinbod ebenfalls dabei.

 

Der Ritter

Der Ritter

Deine Meinung zu »Der Ritter«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
24.01.2012 13:32:27
MaddMaxx

Auf Seite 261 wird "bei Karlsruhe" erwähnt. Diese Stadt gab es aus damaliger Sicht noch nicht. Durlach ja.

Außerdem wird eine Reise nach Konstanz vorgenommen, die am nächsten Morgen erledigt ist. Rein theoretisch war das mit damaligen Miteln nicht möglich. Die Entfernung Luftlinie ca. 150 km dauert m.E. mit einem Pferd gut 5 - 6 Tage.

Gruß M.M.

01.11.2011 10:24:28
M.Reinsch

Ein beeindruckender Blick auf 50 Jahre deutscher Geschichte,gewährt Hr.Keim da!
Immer wird nur über die Englisch/Französische Geswchichte geschrieben, um so mehr freut es mich so viel Informationen über Deutschland (recht kompakt) zu lesen.
Da ich zuvor "Wie ein Falke im Sturm" von S.Rost gelesen hatte, kam es mir fast wie ein Folgeband vor...
Die Zeit der großen Deutschen Kaiser vom Mitte des 12. bis Mitte des 13ten Jahrhunderts wird sehr lebendig aus der Sicht eines einzelnen Ritters beschrieben, der (fast) immer an der Seite der herrschenden Kaiser stand. Spannend, interessant und manches mal romantisch wird hier deutsche Geschichte aufgearbeitet. Die Hauptfiguren sind nicht überzeichent und vor allem keine "Superhelden", was sie um so sympathischer macht.
Da in zwei Zeitebenen geschrieben wurde, gibt es eigendlich keinen Spannungsabriss und man ist begierig darauf, wie es denn nun weiter geht. Man steht den einzelnen Kaisern recht nah und sieht auch den Menschen (ob positiv oder negativ), und wie es zu bestimmten Handlungen kam.
Bis auf manche (sprachlichen) Schwächen, ein sehr gutes Buch- gelebte Geschichte!
90° Micha

10.02.2011 16:32:55
Artax

Das Buch ist von Anfang an fesselnd und in rasanter Fahrt durchläuft man das Leben des Hauptcharakters. Ist man mit dem Buch durch, glaubt man fast den guten Wofram und sein Leben in- und auswendig zu kennen! Das Buch hat keine unnötigen Längen. Bezüglich der einzigen Einschränkung schließe ich mich meinem Vorredner an. Trotzdem purer Lesespaß.
Einfach nur zu empfehlen.

18.10.2010 21:09:09
René P.

Ich bin normalerweise kein grosser Fan des deutschen Mittelalters, eher interessiere ich mich für die Zeit des Angevinischen Reiches (Normandie, Frankreich, England), aber dieses Buch von Ralph Keim hat meine Aufmerksamkeit lange genug gefesselt wie ein Roman es lange nicht mehr geschafft hat! Einziges Manko aus meiner Sicht ist die Darstellung von Philipp August als fast weibischen Monarch, was eher dem heutigen Klischee der Franzosen entnommen ist!