Die Bernsteinheilerin

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2010, Titel: 'Die Bernsteinheilerin', Originalausgabe

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Lübeck zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die kleine Johanna wächst bei ihren Großeltern auf. Von ihren Eltern weiß sie nicht viel, nur dass die Mutter wenige Tage nach Johannas Geburt gestorben ist. Nun soll Johanna eine Ausbildung als Bernsteinschnitzerin machen und versteht absolut nicht, warum sie als Mädchen in eine handwerkliche Lehre gehen muss. Hat das etwas mit dem geheimnisvollen Bernsteinanhänger zu tun, den ihr die Mutter hinterließ?

 

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Letzte Kommentare:
01.08.2011 09:49:36
Eleonora

Der vorliegende Roman "Die Bernsteinheilerin" von Lena Johannson ist der Nachfolgeband ihres Buches "Die Bernsteinsammlerin" und sollte auch als solcher gelesen werden. Es wird nämlich nicht nur die Lebensgeschichte Johannas, der Tochter Femkes, erzählt, sondern in kursiv gedruckten Kapiteln das Ende des Vorgängerbandes fortgeführt. Hierdurch werden die Lebensgeschichten der Protagonistinnen Femke und Johanna geschickt verknüpft, was für die Fans des ersten Bandes von Interesse sein dürfte und noch so manche Überraschung parat hält.
Als erfreulich habe ich auch empfunden, dass der vorliegende Roman keineswegs nach dem gleichen Schema des Vorgängerbandes gestrickt ist und die eigensinnige Protagonistin Johanna ihren eigenen Weg geht und nicht in schon vorgegebene Fußstapfen tritt.
Der Schreibstil des Romans ist flüssig und angenehm. Auch der historische Aspekt kommt nicht zu kurz, so erfährt der Leser beispielsweise einiges über die angespannte politische Situation in Frankreich zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Mein Fazit: Eine klare Leseempfehlung für alle, die gerne gefühlvolle historische Romane mit einer starken weiblichen Protagonistin bevorzugen und sich an facettenreichen Beschreibungen der damaligen Schauplätze und Lebensumstände erfreuen.