Die Ballade vom Fetzer

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • , 2005, Titel: 'Die Ballade vom Fetzer', Originalausgabe

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Annalena Brix
Gute Recherche trifft dürftige Erzählung

Buch-Rezension von Annalena Brix Jul 2006

Chaotische Kriegszeiten ließen Räuber und Plünderer von jeher Gelegenheiten zur eigenen Bereicherung wittern. Da lässt das organisierte Verbrechen nicht lange auf sich warten.

Die Ballade vom Fetzer

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Letzte Kommentare:
30.06.2016 09:29:33
Reiner Steppkes

Die Rezensentin fasst zusammen: "Wem aber nicht an einem etwas geschmückten Tatsachenbericht, sondern an gut gestalteten Figuren und Ereignissen gelegen ist, der lasse dieses Buch besser im Regal."

Mir ist an einem ungeschmückten Tatsachenbericht weitaus mehr gelegen als an einem noch so gut gestalteten Roman.

Der Inhalt ist entscheidend und sei er noch so nüchtern!

Daher hole ich den Fetzer regelmäßig aus dem Regal und lese ihn mit Vergnügen...

24.06.2008 23:59:08
Ulli Holter

Aber nicht nur in Langenfeld und Umgebung wurde zu damaliger Zeit des Fetzers geplündert, die Bande und große Teile davon hielten sich zu dieser Zeit auch in Köln auf. Köln war damals von den Franzosen besetzt!
Es gab eine Fähre über den Rhein, eine sogenannte Ziebrücke, so kamen die Räüber auch nach Deutz, wo sie in einer Spelunke oder einer Kaschemme unterkommen konnten. Damals versteckte eine Spelunkenwirtin aus Köln, Namens Düwels-Trück (Teufels-Gertrud) öfters die Räubersleut vor den französischen Gendarmen! Sie soffen und Hurten, bis die Gelder ausgegeben waren, danach wurden wieder neue Schandtaten geplant!

08.05.2008 00:18:29
Ulli Holter

Ein Overtüsch und ein Schiemann Engländer waren in der Geschichte der Räuber genannt, gemein hin eben Freunde des Fetzers, der in Langenfeld-Berghausen am heutigen "Weissen Stein" sein größtes Werk vollbracht hatte, eben die Postkutschen Station zu überfallen. Danach flüchteten die Räuber in Richtung Hitdorf mit der größten Beute, welche diese Bande jemals ergattern konnten! In Spee gedacht, kann sowas bald auch wieder geschehen, denn heutzutage werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer! Im Roman vom Fetzer kommt deutlich heraus, daß synonym eine Gleichartigkeit mit der damaligen Geschichte des Robin Hood zu sehen ist. Die Armmut und der Hunger treibt die Leute zum Räubertum.

16.02.2008 00:31:41
Ulli Holter

Also ich fand das Buch schon 1975 sehr spannend und wir haben damals schon daraus gelernt, dass ein solches Räuberspektakulum in der damaligen Zeit sehr zeitnahe beschrieben wurde.
Auch die Orte und Begebenheiten waren klar dargestellt worden. Insgesamt ein spannender Roman der bestimmt und garantiert bewusst darlegt, was damals wirklich gechah!