In dreihundert Jahren vielleicht

Erschienen: Januar 1983

Bibliographische Angaben

  • , 1983, Titel: 'In dreihundert Jahren vielleicht', Originalausgabe

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Eggebusch im Oktober 1641: Hunger, Elend und Furcht bestimmen das Leben in dem kleinen Ort. Nur wenige Menschen können sich noch an die Zeit vor dem Krieg erinnern. Gegen die Not, den Krieg mit seinen plündernden Soldatenhorden und die Angst vor der Pest setzt der 15jährige Jockel seine Liebe zu Katharina und die Hoffnung, daß irgendwann wieder Friede sein wird: in dreihundert Jahren vielleicht. 

In dreihundert Jahren vielleicht

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Letzte Kommentare:
28.04.2017 17:37:12
Leo Kreijkes

Ich musste das Buch mit einem Nachhilfe Schüler durcharbeiten. Ich finde es höchst ungeeignet für Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe, da zum Einen kaum Bezug zur Alltagswelt besteht und der Stoff für schwache Leser schwer zugänglich ist und zum anderen - ganz im Ernst: Wollen wir den Kindern das Lesen echt so vermiesen?? Habe mich kürzlich mit Aufsätzen zum Thema (fantastische) Kinder- und Jugendliteratur im Deutschunterricht und sehe inzwischen davon ab, derartige Romane im DU einzusetzen

28.06.2010 13:25:34
Tritagonistes

Ich lese das Buch(bzw. habe es gelesen), weil ich in der Schule ein Referat darüber halten muss. Ich fnde es ziemlich interessant, da es die Grausamkeit des Krieges zeigt. Wer natürlich sehr grausame Sachen nicht verträgt, sollte das Buch eher nicht lesen. Das einzige, was mich gestört hat, sind die vielen Namen und Bezeichnungen der Leute(da kommt man ganz schön durcheinander) und die häufigen Szenenwechsel, da dies sehr viel Aufmerksamkeit vom Leser verlangt. Wer also nicht gerade viel liest, wird wahrscheinlich seine Probleme damit haben, aber ansonsten ein gutes Buch, finde ich.

27.06.2010 15:09:43
maupe

Neugierig durch die angesammelten Meinungen von Schülern, habe ich mich dran gemacht und dies Buch gelesen.

Warum es gelesen werden sollte, ist sehr schnell klar: Krieg ist kein Heldentum, Krieg hat keine Gewinner.

Angesiedelt ist dieser Roman in einem kleinen Ort in Deutschland im Dreißigjährigen Krieg. Und in diesem leben Jockel, seine Familie, Freunde und Bekannte. Doch es werden weniger. Denn sie haben nichts und das wenige wird ihnen von den umherziehenden Söldnern geraubt, egal welcher Seite diese angehören.

Es sind gerade mal vier Tage, in denen dieses Buch spielt. Und Jockel wird heran gezogen um zu zeigen was dort in Eggebusch geschieht. Das ist wohl ein Grund, weshalb einige das Lesen dieses Buches als schwer erachten. Die ´Hauptfigur` tut in dem Sinne nichts. Keine romantische Liebe, kein Held, kein Krimi und keine Reise zum Lösen irgendwelcher Rätsel.

Aber eines ist dieser Roman auf jeden Fall: Anschaulich
Wer ihn gelesen hat, dem werden die Bilder in Erinnerung bleiben.

01.06.2010 11:40:58
Mausiibääääär

Ich fand das Buch sehr gut man sollte sich jedoch nicht immer Gedanken machen um welche Familie es sich handelt es beschreibt sehr anschaulich mit was für schwere Strapazen die Menschen von Früher zu kämpfen hatten ich kann das Buch nur zu gern weiterempfehlen es ist für jeden der bei Lesen sich Gedanken macht und mitdenkt

Viel Spass beim Lesen ;););););););)

20.05.2010 15:50:54
Annii

Wie haben dass Buch grade in Deutsch,und jetzt müssen wir ein LeseTagebuch schreiben da hab ich keine lust drauf (; Aber naiia dass Buch dachte ich ist voll langweilig aber es ist schon ziiemlich häftig wie die da zerstümmelt werden. :S Naia wers mag.Nicht so mein Geschmack,da ich eh nich viel lese oder eher ganich :P

25.04.2010 19:51:44
Lisa

Wir haben dieses Buch gerade im Deutschunterricht durchgenommen.Ich finde es sehr schön aber leider ein wenig traurig, da viele Menschen sterben mussten.Da ich aus Kroatien komme, weis ich wie es ist im Krieg gelebt zu haben.Als meine Familie und ich letztes Jahr nach Kroatien geflogen sind, haben wir sehr viele zerstörte Häuser gesehen und haben auch eine alte freundin wiedergesehen, die aber durch den Krieg ihre linke Hand verlor
=(

07.03.2010 10:38:03
leseratte

Ich lese dieses Buch auch gerade mit meiner Klasse und ich muss sagen, dass es mich überhaupt nicht stört wie Röhrig schreibt. Einer muss ja mal in die Details gehen und außerdem regt das Buch zum Nachedenken an; das ist ihm wirklich gut gelungen. Ohne meinen Leher wäre ich wahrscheinlich nie auf dieses Buch gekommen, aber eigentlich ist es sehr lesenswert und informativ..!

28.01.2010 19:14:39
Silvie

Ich lese dieses Buch auch gerade mit meiner Klasse und ich muss sagen, dass es mich überhaupt nicht stört wie Röhrig schreibt. Einer muss ja mal in die Details gehen und außerdem regt das Buch zum Nachedenken an; das ist ihm wirklich gut gelungen. Ohne meinen Leher wäre ich wahrscheinlich nie auf dieses Buch gekommen, aber eigentlich ist es sehr lesenswert und informativ..!

09.12.2009 16:09:05
Marcel

Ich schreibe grade ein Lesetagebuch darüber.

Ich finde das buch toll auch wenn es erschreckende und grausame textstellen gibt aber das macht es doch grade spannend. Vielleicht ist es manchmal zu übertrieben manche Textstellen so zu brutal zu umschreiben aber im grunde genommen finde ich es doch wieder interessant ich finde jeder der gerne solche Bücher liest macht mit dem nicht verkehrt ich enfehle es gerne weiter außer an die, die brutale und grausame Textstellen nicht gerne lesen!

18.11.2009 13:26:27
Nicci

Ich finde, das das Buch weniger zu empfehlen ist.
Tilman Röhrig bedient sich eines relativ einfachen Schreibstils, aber hinter den Zeilen versteckt er noch mehr. Er macht immer nur vage Andeutungen, außer in den besonders brutalen und auch ekelerregenden Stellen, diese führt er besonders aus und ich muss sagen das hat mich richtig erschreckt, erschüttert und auch angeekelt.
Vielleicht weiß der Autor nicht wie viel Fantasie ausrichten kann. Für mich hätten auf jeden Fall auch weniger detallierte Beschreibungen gereicht.
Daher finde ich zu brutal und grausam und deshalb ist es meiner Meinung nach weniger empfehlenswert.

09.09.2009 19:06:42
Klaus Falkenberg

Ich finde das Buch in überflüssiger Weise detailliert,
seitenlange Schilderungen von Vergewaltigungen machen noch lange keinen Pazifisten,
der Verzehr von Mäusen und Leichnamen kitzelt vielleicht manches simple Gemüt,
meine Fantasie hätte sich auch mit weniger Drastischem vorstellen können, was Hunger bedeutet. Wolfgang Borchert zum Beispiel brauchte solche
Mittel nicht und auch im Simplicissimus und seiner Adaption durch Brecht tauchen solche Szenen nicht auf.
Wir haben zum Glück einen zweimal Dreißigjährigen Frieden,
die zynische Anspielung auf 1941 zeigt, das Herr Röhrig dem wenig abgewinnen kann.
Unsere armen geplagten Kinder
dürfen sich schulpflichtigst
seinem Pessimismus unterwerfen.

28.05.2009 19:35:07
Denise

Ich lch Lese das buch gerade und meine klasse und ich müssen da ein lesetagebuch drüber schreiben! Ich finde es eigentlich ganz is inordnung.. aber ich muss recht geben es sind viele verschiedene Namen was mich sehr stört. Da ich nich so eine hobby leserin bin . Ich habs' auch schon durch gelesen bin fast fertig mit dem lesetagebuch. Absolut weiter zu empfehlen wenn ihr was vom krieg wissen wollt. An sonsten eigentlich nicht.

22.05.2009 12:03:21
luisa

Ich(7.Klassse,Gymnasium) finde das Buch sehr gut,da es die Situation der Menschen im Krieg gut schildert.
Die Karaktere werden gut beschrieben. Es ist sehr lehreich und zugleich super spannend und interessant.
Dieses Buch bringt einen dazu über die Sittuation andere Menschen nachzudenken!
Das Buch ist zwar nichts für sanfte Gemüter aber auch nicht zu brutal oder eckelig.Auch die schreibweise ist sehr gut gelungen.

14.05.2009 15:17:48
Karina

Ich finde dieses Buch sehr interessant. es macht Spaß darin zu lesen, denn man will unbedingt wissen, wie es auf den nächsten Seiten weitergeht. Es hat mich sehr überrascht, wie viel dort passiert.
Ich möchte mich bei ihnen, Herr Röhrig, sehr bedanken ffür ein so tolles und ergreifendes Buch.
Wir haben es schon im Unterricht gelesen, und schon sehr viel darüber diskutiert.

Aber ich hätte da noch einen Frage:
Mir ist klar, dass Eggebusch nur frei erfunden ist, aber denoch gibt es in dem Buch versteckte Hinweise auf einen Ort, andem sich diese Geschichte möglicherweise zugetragen haben könnte.
Wo liegt denn dieser Ort? (In Deutschland)

20.04.2009 17:06:38
nathalie

Ich (11. klasse) bin eher zufällig auf das Buch: "In 300 Jahren vielleicht" gestoßen. Nach dem lesen war mir klar, das es für die 11. Klasse eine echte Unterforderung ist. Es ist eine reine Geschichte, ohne viel Hintergründige Fragen und Antworten. Als Lektüre für eine siebte oder achte klasse ist es allerdings schon empfehlenswert, obwohl mich die geschilderte Brutalität -selbst jetzt noch - geschockt hat.
Privat würde ich dieses Buch allerdings auch älteren Lesern als kleine neben Lektüre empfehlen, da die Geschichte echt interessant ist. Es fehlt ihr einfach nur an etwas Anspruch für ältere Leser.

29.03.2009 11:49:46
florian

Wir lesen gerade das Buch in der 8. Klasse.Ich finde es schlecht,weil es eigendlich langweilig ist.es gibt außerdem viel zu viele verschiedene Namen die man überhaupt nicht zuordnen kann.Ich habe das Buchzu Ende gelesen,aber sehr viel nicht verstanden.Vorallem ist das Buch wirklich sehr schwer zu verstehen.Ich empfehle es nicht weiter.

12.01.2009 20:17:48
Anna Jung

Mein Kurzkommentar: Das Buch ist sehr eindringlich und verlangt einen mitdenkenden Leser, denn nicht nur die Vielfalt der Namen verwirrt zuerst, sondern auch die nur in Andeutungen gehalten Situationen, die eher skizzenhaft als ausführlich gehalten sind. Gewisse Formen der Verfremdung und ständiger Szenenwechsel können das Lesen schwer machen, dennoch hat die Geschichte ihre eigene Faszination, die zum Weiterlesen zwingt. Andererseits ist die Lektüre deprimierend, ja erschütternd, und das Buch enthält soviel Grausamkeit und Unmenschlichkeit, soviel Elend und Unglück, daß es bei mir den Zweifel am Menschen erregt hat. Die Schilderung der Soldaten und ihrer entmenschten Grausamkeit, das Ausgeliefertsein der Dorfbewohner, die Grässlichkeit eines Krieges, der sich selbst ernährt, all dies ist schwer auszuhalten und veranschaulicht eine alte These, dass nämlich der Mensch, zum Unmenschen wird.

03.12.2008 22:27:48
Kay

Wir lesen das Buch gerade in der Schule (10.Klasse) und meiner Meinung nach ist das Buch nicht wegen ein paar brutalen stellen so schlecht sondern weil das Buch viel zu unübersichtlich ist. Es gibt viel zu viele verschiedene Namen, die Schreibart ist meiner Meinung nach sehr schlecht. Absolut nicht zu empfehlen

27.11.2008 21:19:38
Hess

Ich habe dieses Buch nur mit sehr viel mühe lesen können. Anfangs kam ich überhaupt nicht nach und hatte Mühe bis zum Schluss das Buch zu verstehen. Das wesentliche im Buch ist in den Hintergrund gerückt durch unwichtige Details. Ich finde es traurig, unter welchen Umständen die Leute während des 30 Jährigen Krieges leben mussten. Das Buch allgemein finde ich brutal und heftig. Mir hat es überhaupt nicht gefallen.

22.11.2008 10:43:19
Sarah

Ich finde das Buch toll.Es hatt mich sehr interressirt ob die Liebe von Jockel seine Folgen haben wird. Außerdem hab ich mich dafür interressirt was man getan hatt wenn die Soldaten kamen.
Ich fand das Buch auch echt traurig ,aber Jockel und die Überlebenden haben gezeigt dass man aus jeder Situation das beste machen kann . Selbst nach dem Tod von Anna hat er nicht aufgegeben. Ich fand auch noch toll das die Dorfbewohner von Eggebusch so gut zusammen gearbeitet haben jedesmal wenn sie Fremde/Soldaten gesehen haben, haben sie ,,Soldaten!" gerufen. Damit haben sie eigentlich ihr leben aufs Spiel gesetzt nur um das ganze Dorf zu warnen.Ich glaube auch das Tilman Röhrig uns mit diesem buch davor warnen will einen derartigen Krieg zu führen.Ich habe mich gefühlt als wär ich eine der Figuren als ich das Buch gelesen habe, ich konnte mir ausmalen wie es damals gewesen ist. Es ist wirklcih depremierend zu lesen wie die kleinen Funken der Hoffnung immerwieder gelöscht werden.

31.10.2008 13:00:08
Fritzi

Wir müssen das Buch gerade lesen ( 8. Klasse) und dazu ein Lesetagebuch anfertigen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe es daher gleich in einem Mal durchgelesen. Ich finde die Schreibweise des Buches sehr gelungen. Ich finde das Buch nur etwas brutal, am Ende. Aber sonst ist es sehr empfehlenswert!

29.10.2008 16:04:21
Sarah

Das erste mal habe ich das Buch in der 8. Klasse gelesen. Damals war ich nicht begeistert, da die brutalen Szenen sehr detailiert beschrieben werden.
Jetzt in der 12. klasse im Grundkurs Deutsch habe ich es nocheinmal gelesen und es gefällt mir sehr gut. ich war wohl damals nicht in der Lage zu verstehen was Tilman Röhrig mit dem Roman ausdrücken wollte. Das Buch ist allerdings auch sehr einfach geschrieben, d.h. es entspricht nicht dem niveau der 12. klasse sondern eher gesagt der 7.-9.
jetzt das Fazit:
es ist ein sehr gutes und empfehlenswertes Buch.
( inkl. liebesgeschichte :] )

13.04.2008 18:11:54
janic

Mir (8. Klasse) hat dieses Buch wegen seiner brutalität und Detailgenauigkeit überhaupt nicht gefallen. Es stimmt einen sehr traurig. Nicht zu empfehlen!

12.03.2008 14:09:33
marc

Wir hatten das Buch auch in der Schule. Tilman Röhrig wollte uns mit diesem buch davor warnen einen derartigen Krieg zu führen, da keiner unter solch katastrophalen umständen wie im 30 jährigen krieg leben darf. meine meinung zum buch ist, dass es eine interessante erzählung ist, allerdings ein wenig zu brutal für schüler der 7. klasse, da diese sich zu sehr in die rollen der jeweiligen personen versetzen könnten....EMPFEHLENSWERT

22.11.2007 15:28:39
Nadine

Wir behnadel das Buch "in 300 Jahren vieleicht" greade in unserer Klasse. Wir müssen uns immer zu unseren gefühlen ausern....
Keiner aus unserer Klasse bekommt es mehr hin. Es ist wirklcih depremierend zu lesen wie die kleinen Funken der Hoffnung immerwieder gelöscht werden.

15.05.2007 16:27:50
jaison

meine meinung zu diesem buch
ich habe dieses buch in der schule [klasse 7] geesen und ich muss sagen das es nicht so schoen ist wie die leute im 30j. krieg lebten daws buch allgemein finde ich brutal und heftig mir hat es ueberhaupt nicht gefallen.

17.04.2007 16:59:17
Sara

Ich habe das Buch auch als Schüllektüre gelesen und muss sagen das ich dank des Autors mich in das Buch hineinversetzt gefühlt habe.
Es gibt sehr traurige Stellen,aber im Endeffekt ist es ein sehr schönes Buch.
Sehr Empfehlenswert.
Hoffe es lesen mehr Leute dieses Buch ;)

28.02.2007 17:42:58
Stefan Papenkordt

Wir haben das Buch in der Schule als Lektüre behandelt. Ich fand das Buch echt traurig ,aber Jockel und die Überlebenden haben gezeigt dass man aus jeder Situation das beste machen kann . Selbst nach dem Tod von Anna hat er nicht aufgegeben . Das war toll

25.02.2007 15:27:40
Christiane (14)

Ich habe das Buch gelesen, weil Tilman Röhrig am 06.03.07 in unsere Schule kommt und eine Autorenlesung hält. Zusammen mit einer Freundin halte ich eine Buchvorstellung über dieses Buch. Ich muss sagen, dass ich es auch super traurig fand. Aber ich finde es zeigt auch, dass man selbst im Krieg die Hoffnung nicht aufgeben darf. Mich hat das Buch sehr gefesselt und ich kann es nur weiterempfehlen. Viel Spaß dabei!

21.02.2007 21:40:38
Sandra

Das Buch ist oft sehr traurig! Es ist sehr gut geschrieben, ich habe es als Schulletüre, war am Anfang nicht sehr interreseirt, Doch jetzt muss ich zugeben, dass es wirklich gut ist. Ich kann es nur weiter empfehlen. Morgen schreibe ich darüber eine Arbeit und ich denke sie wird interresant. Besonders bei dem Lehrer :-)
Viel Spaß beim Lesen!