Die Rückkehr des Kreuzfahrers

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2004, Titel: 'Die Rückkehr des Kreuzfahrers', Originalausgabe

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Tammo Freesena sucht in den Kreuzzügen des 13. Jahrhunderts Vergessen und eine Aufgabe, für die es sich zu kämpfen lohnt. Mit einer Reliquie, einem Kelch, dessen machtvolle Bedeutung er nicht kennt, kehrt Tammo in seine Heimat Friesland zurück. Hier verhilft er der Novizin Sina, die weder Nonne noch mit einem ungeliebten Mann verheiratet werden will, zur Flucht vor dem grausamen Abt von Palmar. Doch dieser hat es nicht nur auf das junge Mädchen, sondern auch auf Tammos Reliquie abgesehen. Im Kampf um die Freiheit seiner Heimat gewinnt die Frage nach dem Geheimnis des Kelches mehr und mehr an Bedeutung. Tammo selbst aber muss seine Vergangenheit überwinden, um sein Herz für eine neue wahre Liebe öffnen zu können...

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Letzte Kommentare:
06.10.2014 14:40:11
purpurfeuer

Mich hat dieses Buch aus der Moments-Reihe, das sich sehr flüssig liest, gut unterhalten.
Der Schauplatz des Geschehens, Friesland, ist schon fast exotisch, da nur wenige Romane dort spielen.
Man mag zwar sagen, dass es etwas unwahrscheinlich ist, dass der heilige Gral ausgerechnet nach Friesland gelangt, aber für mich machte genau diese Mischung den Reiz der Geschichte aus.
Die Emotionen der Akteure waren lebendig und realistisch geschildert. Da sie sich mit Themen auseinandersetzen, die wohl jeden schon einmal beschäftigt haben (z. B.: Ist ein Glaube mehr wert als der andere? oder Ist was uns geschieht Schicksal oder Zufall? etc.), kann man sich gut in sie hineinversetzen.
Der Roman ist spannend, da das Ränkespiel des Bösewichts immer im Kopf präsent ist und die Protagonisten sich auch noch gegen zahlreiche andere Gefahren behaupten müssen.
Trotzdem fand ich, dass der böse Abt zu brutal geschildert wurde.
Allerdings bekam ich, womit ich überhaupt nicht gerechnet hätte: Spritzige Dialoge, nämlich wenn ein Mönch sich immer wieder mit einem Laienbruder streitet.
Manche Ideen, um die Handlung aufzupeppen, sind zwar nicht neu, ebenso wie die zwei Hauptfiguren, die nur schwer zueinander finden, aber solide umgesetzt. Und wer zu dieser Art von Lesestoff greift, erwartet ja schließlich auch keine literarischen Geniestreiche.
Mir hat das Buch jedenfalls gut gefallen und ich werde es bestimmt nochmal lesen.