Das Spiel des Alchimisten

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • , 2003, Titel: 'Das Spiel des Alchimisten', Originalausgabe

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Augsburg, 1478. In den großen Handelshäusern geht die Angst um. Innerhalb weniger Tage sind zwei Angehörige der Familie Hoechstetter ermordet worden. Hat sich ein skrupelloser Mörder zum Ziel gesetzt, die reichen Familien auszulöschen? Und ist es am Ende gar kein menschlicher Täter, der die Morde begangen hat? Die Opfer wurden hinter von innen verschlossenen Türen gefunden, und die am Tatort hinterlassenen Spuren nähren ein Gerücht, das man nur zu flüstern wagt: Der Engel des Todes geht durch die Stadt und holt sich die Sünder. Die Stimmung ist gedrückt, die Gewaltbereitschaft groß und jeder Fremde sofort verdächtig. Das bekommt auch der ehemalige Kaufmann Peter Bernward zu spüren, der in der Stadt, die einmal seine Heimat war, nach seiner Tochter Maria sucht. Als er den Hinweisen eines undurchsichtigen Alchimisten folgt, kommt ihm der furchtbare Verdacht, dass zwischen Maria und den Verbrechen eine Verbindung besteht. Er ahnt, dass es weitere Tote geben wird, und bald weiß er nicht mehr, wen er schützen soll – seine Tochter oder das mögliche nächste Opfer… 

Das Spiel des Alchimisten

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Letzte Kommentare:
30.07.2010 13:25:07
Bratmax

Der Kaufmann Peter kehrt zurück nach Augsburg - und erfährt welche Schatten auf der Reichsstadt lasten:
Ketzerei und Sekten, undurchsichtige Kaufmannsmachenschaften und eine schockierende Mordserie. Dabei will Peter noch den Konflikt mit seiner Tochter Maria beilegen (Eine Messe für die Medici, Bd2).
Ein spannendes Buch, in gewohntem Schreibstil und wieder ein symphatischer Ermittler.
Wer die Vorgänger gelesen hat, der hat hier eine tolle Fortsetzung.

02.03.2008 18:56:49
el broto

Wieder in Deutschland begeben sich Verfasser wie Protagonist wieder auf vertrautes Terrain. Diesmal ist die in den bisherigen Büchern nur angeleuchtete Vergangenheit Peters im Mittelpunkt des Geschehens. Fast schon ein wenig zu sehr im Vordergrund, die Handlung zieht sich dadurch ein wenig hin, wenngleich der flüssige Erzählstil das gut überdeckt. Erinnert sehr an Band 1. reicht an diesen zwar nicht ganz heran, ist dennoch besser als der Vorgänger.

01.09.2006 20:09:33
Rainer Müller

Peter Bernward wagt sich bei seinen Ermittlungen in den Untergrund und versucht gleichzeitig den Riß im Familienfrieden zu kitten. Wie schon beim Tuchhändler überzeugen Beschreibungen des mittelalterlichen Lebens in einer Stadt, allerdings führt der Buchtitel etwas in die Fremde, denn der Alchimist tritt merkwürdigerweise selten und seltsam....in Erscheinung. Wie bei allen Büchern von Dübell ist der Lernwert auch diesmal hoch einzuschätzen, zumal die Spannung keinesfalls darunter leidet.