Das Kreuz der Kinder

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • , 2002, Titel: 'Das Kreuz der Kinder', Originalausgabe

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Im Jahr 1212 sammeln sich Zehntausende von Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich zu einem Zug nach Jerusalem, der als ";Kinderkreuzzug"; in die Geschichte eingeht. Peter Berling hat die Erlebnisse der Kinder zu einem farbenprächtigen Mittelalterroman verwoben, der die schicksalhafte Begegnung von Christentum und Islam zum Thema hat.

Das Kreuz der Kinder

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Letzte Kommentare:
31.05.2010 16:58:53
mlieder

Ein wunderschönes Buch, dass ich gerne Abends am Kamin gelesen habe und bei dem ich "plötzlich" gegen 3:00 Uhr von meiner Frau gefragt wurde ob ich keine Lust zum schlafen hätte.
Das Buch fasziniert und die Geschichte der Kinder im Mittelalter ist sehr gut erzählt. Meine Neugier ob die Daten stimmen wurde immer positiv gestillt. Es ist ein lesenswerter Geschichtsunterricht mit hohem Unterhaltungswert. Man braucht aber Ruhe um dieses Wer aufnehmen zu können.

26.01.2009 16:50:21
Reader

Ich bin nicht der Meinung, das es so schwer zu lesen ist, wie hier geschildert wird. Man muss sich kurz einlesen, und sich dann vortwährend konzentrieren. Für mich noch das kleinste Übel. Einen hohen Stellenwert hat der geschichtliche Hintergrund, und ich bin froh, das er noch so gut erkennbar ist. "Peter, weiter so."

Ich bin positiv überrascht worden.

11.08.2008 12:46:41
Historicus

In gewohnter Manier gelingt es Peter Berling, den Leser in die Welt des Hochmittelalters zu entführen. Geschildert wird die komplexe Geschichte des Kinderkreuzzuges, was widerum in gewohnter historisch fundierter Weise geschieht. Trotz des kleineren und deshalb übersichtlicheren Kreises der Akteure ist es Berling auch diesmal wieder gelungen, historische Personen nahtlos und homogen mit seinen Kunstfiguren in die Romanhandlung zu integrieren.

Natürlich kann eine "historische" Geschichten kein einfacher Unterhaltungsroman sein, wenn man den historschen Anspruch nicht fallen lassen möchte. Und genau dies möchte Berling nie. Vielleicht sind seine Werke darum nicht für jdermann geeignet.

"Das Kreuz der Kinder" ist weniger opulent geraten und deshalb auch für "historisch weniger fanatische" Leser leichter verdaulich. Verzichtet wird z.B. auch auf den umfangreichen Anhang zur Erklärung der historsichen Personen und Zusammenhänge. Trotz aller Abspeckungen verfügt Berling's neues Werk aber nicht nur über einen hohen Unterhaltungswert, sondern über einen ebenso großen geschichtlichen Nährwert.

24.07.2008 11:25:22
H.S.

Selten habe ich in einem Roman ein solches Wirrwarr vorgefunden. Nicht nur, dass es zwei verschiedene Handlunsgsstränge, einen in der “Gegenwart” und einen in der “Vergangenheit”, gibt, der Autor wechselt auch noch zwischen verschiedenen Personen und macht in den Handlunsgssträngen Sprünge, nach denen man sich erst einmal neu orientieren muss. Dazu kommt, dass die Kapitel sehr kurz sind, sobald man sich orientiert hat, geht es an einem anderen Ort weiter. Die Gespräche der Charaktere der “Gegenwart” triefen vor Anspielungen, Feindseligkeiten, Ironie und Sarkasmus. Während der Leser noch überlegt, was die letzte Aussage zu bedeuten hatte, ist der Autor schon wieder wo anders, dabei bleibt einem gar keine Gelegenheit, die Ursachen der Dispute aus den vollkommen verwickelten Handlungen herauszufiltern. Dinge, die dann doch einmal das Interesse des Lesers wecken vernachlässigt der Autor und gräbt sich somit selbst das Wasser ab. Was bleibt sind äußerste Verwirrung und wenig Spaß am Lesen……

20.07.2008 20:16:11
WelpeMax

auch wenn das zweite Buch etwas besser ist als sein erstes, so muss ich sagen das er bei einfach keine Freude entwickelt hat ... seine Bücher kommen nicht über 25 Punkte hinaus, einfach zu langatmig, dieser Autor berührt mich beim lesen einfach nicht!