Der schwarze Kelch

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • , 1997, Titel: 'Der schwarze Kelch', Originalausgabe

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Anno Domini 1257… Von einer dunklen Verheißung geleitet, begeben sich Roc und Yezabel, die Erben des Gralsgeschlechts auf eine gefahrvolle Reise. Sie führt die beiden Liebenden aus den dunklen Wäldern Okzitaniens, wo die Scheiterhaufen der Inquisition brennen, zum Tempel von Jerusalem, der seit der Eroberung durch die Kreuzfahrer in Trümmern liegt. Dort soll sich das Schicksal der beiden jungen Menschen erfüllen, die von einem mächtigen Geheimbund ausersehen sind, Päpsten, Kaisern und Königen zu trotzen und der Welt den Frieden zu bringen. Virtuos entwickelt Peter Berling die Schachzüge seiner vielschichtigen Charaktere und erweist sich einmal mehr als ein ganz großer Erzähler. 

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Letzte Kommentare:
11.08.2008 12:20:32
Historicus

Warum Bibliophilos vier dicke Bücher eines Autors liest, der ihm persönlich missfällt, dessen Stil ihm nicht gefällt, mit deren Geschichte er nichts anfangen kann, bleibt ein großes Rätsel.

Der vierte Teil führt in gewisser Weise zurück zu den Anfängen, örtlich, aber auch geistig. Auch in diesem Roman, angereichert mit dem fundierten historischen Wissen des Autors, wird Geschichte des Hochmittelalters lebendig. Der anspruchsvolle Leser wird's dem Autor zu danken wissen.

"Fantasy-Elemente", wie von Bibliophilos kritisiert, konnte ich nicht entdecken. Es gibt keine UFOs, keine Ausserirdischen, Gremlins, Gnome oder Hobbits oder ähnliches, was man dem Fantasy-Bereich zuordnen könnte. Aber natürlich greift diese Romanreihe, die "Gralszyklus" genannt wird, das mysthische Geheimnis des Grals auf, ja, dies mysthische Geheimnis ist die Seele der ganzen Buchreihe. Wie überraschend kann eine solche Wendung dann kommen?

26.09.2007 17:06:09
Bibliophilos

Nach diesem Band habe ich aufgehört zu lesen, da ich angesichts des Endes dachte, der Zyklus sei damit komplett. Da die Handlung in diesem vierten Gralsroman Berlings glatt noch einmal einige Grade wirrer wird, kann ich mir auch nicht recht vorstellen, den nächsten Band doch noch zu lesen.

Zu bemerken ist, dass die Fantasy-Elemente, die sich bereits im dritten Band ankündigten, hier noch stärker zum Vorschein kommen.