Die Krone der Welt

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • , 1995, Titel: 'Die Krone der Welt', Originalausgabe

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Roc und Yeza, die Erben des Gralsgeschlechts, sind dazu auserkoren, den zerstrittenen Völkern in Orient und Okzident den ersehnten Frieden zu stiften. Doch die Mongolen entführen das königliche Paar in die unendlichen Weiten ihrer Steppen. Erst dem Mönch William von Roebruk gelingt es, durch eine List, Roc und Yeza zur Flucht aus dem Land der Tataren zu verhelfen und sie wohlbehalten nach Alamut zurückzuschaffen. Aber dort regiert der grausame Imam Muhammad, der dem Wahnsinn verfallen ist, und ein rieseiges Mongolenheer setzt sich in Bewegung, die festung zu vernichten und die beiden Kinder zurückzuholen… 

Die Krone der Welt

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Letzte Kommentare:
16.01.2010 19:24:19
Madleine

Ich kann Bibliophilos nur zustimmen und am meisten hat mich an der Buchreihe auch fasziniert, daß, wenn man aufmerksam ließt und sich die Zeit für die Anhänge nimmt, man nebenbei auch noch ein bißchen Geschichte lernt, auch wenn es in der Schule zu trocken war. Denn hier schafft es Berling das Ganze mit der Geschichte der Kinder amüsant und schmackhaft zu verpacken.

11.08.2008 12:07:39
Historicus

Auch hier sei Bibliophilos pauschal widersprochen. Faszinierend nur, dass er trotz Ablehnung von Band 1 und 2 das dritte Buch überhaupt gelesen hat.

Peter Berling hat in bewährter Manier historische Fakten mit unterhaltsamer Literatur verbunden. Anders als andere Verfasser "historischer" Romane legt er entscheidenden Wert darauf, die geschichtlichen Fakten der Zeit nicht zu verbiegen, um sie der Geschichte anzupassen. Wer mehr über die spannende Zeit des Hochmittelalters aus historisch berufener Quelle erfahren will, ist gut beraten, den Gralszyklus samt beigeordneten Werken (z.B. "Die Ketzerin") zu lesen. Aber Achtung: keine leichte Kost, kein easy reading!

26.09.2007 17:01:43
Bibliophilos

Für den dritten Band hatte Peter Berling mit der Rose von Alamut eine ganz nette Idee. Sonst gibt's leider nichts, was ihn von seinen beiden Vorgängern positiv abheben würde.