Alexander in Asien

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • , 1993, Titel: 'Alexander in Asien', Originalausgabe

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Den roten Faden der Geschichte liefert der sterbende Aristoteles, der auf seinem Totenbett einem jungen Makedonier die Geschichte von Philipp, dem Vater Alexanders, erzählt. Zudem gibt er ihm seine Schriftrollen, die er über diese Zeit von seinem Neffen Kallisthenes erhalten hat, der bei den Kriegszügen Alexanders selbst dabei war.

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Letzte Kommentare:
23.03.2014 16:22:37
SChr

Dieses Buch von Haefs ist wie immer von
diesem Autor hervorragend recherchiert und
spannend und flüssig geschrieben.
Im Klappentext wurde leider nicht darauf hingewiesen, dass
es sich bei den drei Alexander-Büchern von Haefs
eigentlich um Band l, ll und lll handelt. Ich hätte also Alexander in
Hellas vorweg lesen sollen. Da ich "Troja" und andere Bücher
über Alexander gelesen hatte konnte ich das dann doch verschmerzen.
Für andere Leser sollte das aber beachtet werden finde ich.
Die historische Figur des A. hat sichfür mich durch die Lektüre in
eine realistischere Person gewandelt.
Er war sicher ein außergewöhnlicher Mensch und Herrscher.
Zusätzlich war er aus heutiger Sicht ein rücksichtsloser Machtmensch
und Mörder wie andere Herrscher später und viel später nach ihm.