Amélie und die Sturmzeit von Valfleur

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Lübbe, 2005, Titel: 'Amélie und die Sturmzeit von Valfleur', Originalausgabe

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Die düsteren Schatten der Französischen Revolution fallen auch auf die Idylle des Landschlosses Valfleur. Die schöne, lebenshungrige Amélie, Tochter des Schlossherrn und Parlamentsrats Baron d'Emprenvil, gerät in die Mühlen der Justiz und muss nicht nur um ihr Leben fürchten. Ausgeliefert dem Schuldenmacher, Dichter und Sekretär des großen Danton, Fabre D'Eglantine, der sie nur benutzen will, kämpft sie verzweifelt um das Überleben und den Besitz ihrer Heimat.

 

Amélie und die Sturmzeit von Valfleur

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Letzte Kommentare:
31.03.2017 15:54:53
Tina

Ich habe nur die ersten Seiten gelesen und finde die die Handlung leider ziemlich unglaubwürdig und die dargestellten Personen nicht sympatisch. Sie verhalten sich auf jeden Fall nicht wie eine Adelsfamilie im 18. Jahrhundert. Schon die ersten Seiten sind voller Anachronismen.
Ein Kleinkind, das Essen ausspuckt und auf dem Tisch verteilt und damit auf dem Tisch "malt" und dann nur milde belächelt wird - ist nicht nur eklig - es passt auch nicht in das späte 18. Jahrhundert. So etwas entspricht am Ehesten der antiautoritären Erziehung der 1970er Jahre, wo Kinder alternativer Eltern in Kinderläden auf den Tischen turnen konnten. Vorher wurde ein solches Verhalten nicht tolleriert.
Ich kenne mich auch nicht mit dem Spielzeug Ende des 18. Jahrhunderts aus, aber "Teddybären" haben ihren Namen nach dem amerikanischen Präsidenten Theodore Roosefelt und wurden erst ab Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt.
Ich finde, besonders die kleinen Details des Alltags sind wichtig, um ein stimmiges Gesamtbild zu erschaffen und die Vergangenheit zum Leben zu erwecken.
Für den Anfang wäre die Lektüre von Jane Austens Romanen gut gewesen, um einen Einblick ins Leben der Mittel- und Oberschicht im ausgehenden 18. Jahrhundert zu erhalten.

05.10.2010 16:34:39
Lorvin

Ich bin begeistert vom Buch "Amelie und die Sturmzeit von Valfleur". Vor dem Hintergrund der französischen Revolution wird packend und bewegend das Schicksal einer Adelsfamilie erzählt. Natürlich ist nicht jeder so talentiert und kann die Kleider aus dieser Zeit nachnähen (ich habe sie live gesehen und finde sie echt toll!!).

Kurzum - das Buch ist lesenwert und sehr empfehlenswert.

04.07.2010 23:38:51
arno

Amélie und die Sturmzeit ist ein Buch über die französiche Revolution und über eine Familie von der nachher nur noch Amélie mit ihrem Mann und ihren Kindern übrlgbleibt. Wenn sich die Revolution sich so entwickelt hat,
ist es um die vielen Adligen Köpfe nicht schade. Mich hat das Buch nicht zum nähen inspiriert, aber ich bin ja auch kein Schneider. ich gebe 68 Punkte.

04.09.2009 20:25:20
Käte Kuchlbauer

Als ich den Ersten Amelie Roman in den Händen hatte dachte ich oh man Geschichte na gut
ich schlug die erste seite auf und dann ! nach 4 stunden bin ich aus diesem Roman wieder aufgetaucht so tief war ich schon lang nicht mehr in ein Buch eingetaucht und ich wollte mehr ich konnte es nicht zumachen es war als würde ich etwas versäumen also las ich weiter zum schluß hatte ich nicht nur den Roman gelesen nein ich hatte auch zwei Kleider daraus genäht um noch tiefer in die Welt der Amelie einzutauchen nun habe ich 4 Kleider und beide Bücher oft gelesen und warte voll spanug auf das nächte Buch ich bin in einem Kleid auf einer Lesung gewesen und habe von Nora Berger ein Autogram bekommen darauf bin ich sehr Stolz danke Nora Berger