Straße der Sterne

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • , 2003, Titel: 'Straße der Sterne', Originalausgabe

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Regensburg, 1246: Pilar, Tochter eines reichen Händlers, macht sich auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Ungeachtet der Gefahren vertraut sich die junge blinde Frau einigen Weggefährten an. Auf schicksalhafte Weise verbindet der Sternenweg die Lebensgeschichten der Pilger. 

Straße der Sterne

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Letzte Kommentare:
27.03.2008 08:43:51
Thilo

Sozusagen "Die Mutter" aller Jakobswegsromane, weil geschrieben, bevor der Boom begann -und für mich mit Abstand der Beste von allen, weil es der Autorin gelungen ist, mir die Verzauberung dieser Pilgerstraße und Personen und Handlung nahe zu bringen. Damals war der "camino" weder Fitnesstrecke noch Freizeitvergnügen, sondern nur eines: Der Weg zu Gott, den man demütig und voller Hoffnungen antrat. In Pilar und ihrenm Mitgefährten wurde diese Idee kongenial umgesetzt - und dasss es sehr spannend dazu war, hat mich kein bisschen gestört - ganz im Gegenteil!

18.03.2008 17:40:37
Faraday

Anfänglich hatte ich etwas Mühe in die Geschichte reinzukommen, da die verschiedenen Personen noch keinen Bezug zueinander hatten und auch die Jahre der Handlungen unterscheidlich waren. Etwas Aufmerksamkeit benötigte die Geschichte schon, entwickelte sich aber dann sehr schön. Die verschiedenen Pilger kamen zusammen und man erlebte, wie ihre Geschichte miteinander verbunden ist.
Nur Pilar war für mich zu unnahbar, irgendwie kalt... Aber das ist meine Meinung und tut der Geschichte keinen Abruch!

25.10.2007 11:56:47
Henny

Schöne Geschichte, straff und gleichzeitig romantisch erzählt, die den Zauber des Weges einfängt, als er noch keine "Autobahn" für Fitness-Süchtige und kein Tummelplatz für TV-C-Promis war, sondern pure Sternenweg, anstrengende Pilgerstraße zum Grab des Apostels Jakob. Mochte allel Personen, allen voran natürlich die Heldin Pliar, die so erfrischend unheldenhaft ist, aber auch ihre Antagonistin Estrella, mit ihr viel tiefer verbunden, als beide Mädchen es ahnen können ...
Ein Lesestück voller Geheimnisse und Abenteuer!

03.10.2007 09:59:23
Artemis

War selber schon zweimal auf dem Jakobsweg (einmal von der Pyrenäen nach Leon und beim zweiten Mal von Leon bis nach Finis terrae) und mag diesen Roman ganz besonders, weil er bei mir all die Gerüche und Empfinden des Weges wieder belebt hat. Die Straße der Sterne ist auch ein weg der Wunder und gerade diese Begegnung mit anderen Menschen (habe dort "Zufällig" eine Schulfreundin wiedergetroffen, die vor 25 Jahren nach Neuseeland ausgewandert ist), macht ihn so einmalig. Deshalb war für mich das scheinbar schicksalhafte Zusammentreffen ihres Pilgerquintetts mehr als vertraut und ich hab mich ganz in den Sog der Geschichte begeben. Besonders toll für mich, dass endlich einmal die Katharer kritisch beschrieben werden, die sonst immer viel zu positiv wegkommen.
Eine Sekte, die jedes neugeborene Kind als "Frucht des Teufels" beklagt?
Für mich einfach nur brrr!!!!

01.08.2007 07:53:13
Lara

Spannendes Buch, das erst aus der Vielzahl der Stimmen seinen Tiefe erhält: sternenförmig strömen 5 Pilger auf den alten Jakobswegen durch Europa, um schließlich auf dem letzten langen, beschwerlichen Stück, dem "camino" zu vereinen, und festzustellen, dass ihre Begegnung auf dem Weg der Wunder kein Zufall, sondern eher eine schicksalshafte Fügung ist.
Ein Text voller Feinheiten und Zwischentöne, der mich sehr angesprochen hat und alles Aufgesetzte und Brachiale vermeidet.

31.07.2007 19:39:14
anath

Ach,ich weiß nicht so recht...Der Begeisterung meiner VorrednerInnen kann ich mich nicht anschließen.Ich fand die Geschichte nicht besonders gut strukturiert,viele Wendungen unmotiviert oder erzählerisch schlecht vorbereitet.Alles in Allem blieb das Buch weit hinter meinen Erwartungen zurück.Gefallen haben mir einige wirklich nette Details,z.B. die Zahnbehandlung im Kloster oder das "einchecken" zur Übernachtung im Wirtshaus.Nur leider fehlt mir da für einen wirklich guten Roman der lange Atemder Erzählerin.

18.07.2007 12:12:36
Rudi

Spitzenroman, der nicht nur das hochmittelalterliche Europa lebendig werden lässt, sondern auch die miteinander verknüpfte Geschichten von 5 Pilgern erzählt. Heldin ist die blinde Pilar - und wie leidet man mit ihr, bis sich schließlich ihre Träume doch erfüllen, wenngleich auch auf ganz andere Weise ...
Schön und spannend erzählt und mit einem echten Geheimnis, wie es jeder Mittelalter-Roman für mich haben muss!

12.07.2007 09:02:29
Helga

Was für eine tolle Idee - ein blindes Mädchen (mit Begleitung) im Hochmittelalter auf den gefährlichen Jakobsweg zu schicken! Man fiebert mit Pilar und ihren Gefährten mit und wird immer wieder überrascht, weil dieser Roman noch eine zweite geheimnisvolle Geschichte in sich birgt, die sich langsam mit der Haupthandlung verquickt. Und sprachlich so ausgefeilt - da kann Herr Kerkeling einpacken!

15.06.2007 15:09:11
Marius

Kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Bin den Weg nämlich im letzten Jahr gegangen - und habe den Roman sowohl als Vor-, als auch eine gedankliche Nachbereitung des Sternenweges sehr genossen. War sehr schön, sich per Literatur von der Jetzt-Zeit ins hohe Mittelalter zurück zu beamen!

14.06.2007 11:26:13
Dora

Toller Roman, der zum Träumen, Nachdenken und selber Wandern einlädt! Hab mich sehr mit Pilar und ihren Weggenossen verbunden gefühlt und habe vor, im nächsten Jahr selber die "Straße der Sterne" zu gehen.

Hat mich tief erfüllt!

28.05.2007 11:41:28
Katharina

War das spannend und schön!
Bin in Gedanken den Pilgerweg richtig mitgelaufen - mach ich vielleicht im nächsten Frühling dann "live" - und konnte mich nicht mehr lösen von den Schicksalen Pilars und ihrer Begleiter.
Besonders stark fand ich die verborgene Templergeschichte: ein Schatz, den jeder gute Mittelalterroman ohnehin haben sollte.

03.05.2007 09:04:07
Kathi

Tolles Buch, das einem die Mühsal und gleichzeitig auch den Glanz des alten Sternenwegs näher bringt! Aus 5 Pilgerschicksalen strickt die Autorin ein dichtes Netz, in dem sich hoffnungslos verfängt, weil man einfach nicht mehr zu lesen aufhören kann, bis man den Zusammenhang herausgefunden hat.
Mich hat es 3 Nächte gekostet - die ich sehr gerne "geopfert" habe.

22.04.2007 16:57:53
Ellen

Ich mochte den Roman besonders gern, weil er so viele Geheimnisse enthält, und das zeichnet einen ordentlichen
historischen Roman doch aus, oder etwa nicht? Man kam ganz schnell in die Handlung hinein, und alle Personen waren einem schnell vertraut.
Gefallen hat mir auch die schöne poetische Sprache, wo man merkt, dass die Autorin viel Mühe darauf verwandt hat.
Freue mich schon auf die Fortsetzung!

13.03.2007 09:41:17
Alexandra Durscht

In diesem wundervollen historischen Roman bringt uns Brigitte Riebe den Pilgerweg nach Santiago de Compostela nahe, den uralten Jakobsweg, den bis heute Pilger gehen, um am Grab des Apostels für Erlösung und Heilung zu beten.
Die Straße der Sterne wird in diesem Roman so plastisch und mitreißend beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, die Heldin Pilar und Weggefährten persönlich begleitet zu haben.

27.01.2007 12:40:45
Robert Fischer

Für mich ist das das beste Jakobswegbuch, das es derzeit gibt. Ich habe auch das von Kerkeling gelesen, das zwar nicht unsympathisch, aber doch vergleichsweise flach und, ich muss es leider sagen, sehr langweilig ist. Wenn er nur halb so gut schreiben könnte wie Brigitte Riebe, wäre es vielleicht was geworden - aber wieso sollte er das, wir können ja gleich in ihre literarischen Welten eintauchen, die uns von der ersten Seite an gefangennehmen. Ein wunderbares Buch!

03.01.2007 21:50:53
Monika Windthorst

Die Straße der Sterne - ein wunderbares Zeitdokument über einen legendären Weg, dessen Zauber und Faszination bis heute ungebrochen ist - ein wunderbares Buch, das man immer wieder lesen kann und immer wieder lesen wird......

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

Wir schauen auf einen Zeitpunkte unserer Weltgeschichte und nennen Euch passende historische Romane.

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