Die weissen Lichter von Paris

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Goldmann, 2008, Titel: 'La louve blanche', Originalausgabe

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Paris in den 20er Jahren: Gräfin Xenia trägt die russische Seele in ihrem Gesicht - stolz, geheimnisvoll, berückend schön. Ein einzigartiges Gesicht in der glamourösen Modewelt, das auch der deutsche Fotograf Maximilian nicht vergessen kann. Xenia aber flieht vor ihren Gefühlen, zu sehr haben Trauer, Armut und Leid ihr Leben geprägt, seit sie vor der Revolution aus Russland fliehen musste. Jahre später begegnen sich die beiden unter dramatischen Umständen wieder. Wird Xenia erkennen, dass es die große Liebe nur einmal im Leben gibt?

 

Die weissen Lichter von Paris

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Letzte Kommentare:
13.01.2010 15:10:31
Ch. Sch.

Dieser Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Es war sehr interessant, die Geschichte in dieser lebendigen und leidenschaftlichen Darstellung noch einmal vor Augen geführt zu bekommen.

Auch für mich war es der erste Roman von Theresa Révay.
Ich habe mich sofort auf die Suche nach weiteren Werken dieser Schriftstellerin gemacht und bin froh, fündig geworden zu sein.

25.10.2009 10:28:29
Hans Ottomann

Vordergründig eine Liebesgeschichte, zum Glück ohne die neuerdings auch von tradierten Schirftstellern (Beispiel: Ken Follet) angewandte, unerträgliche Brutalodarstellung sexueller Praktiken. Genauso attraktiv wie die zart-heftige Liebegschicjte aber ist der historische Hintergrund einer von der "Machtergreifung" gekennzeichnten Zeit mit erstaunlichen und präzise recherchierten Detailkentnissen - immer ausgeglichen und um Fairness bemüht.

06.09.2009 19:11:05
Angelika Schrader

Dieser Roman enthält Alles.Gefühl,Menschlichkeit, historische Inhalte. Man schlägt die erste Seite auf, und wird in die Geschichte hineingzogen. Es ist mein erstes Buch von Theresa Revay und ichwerde auf jeden Fall Ihre anderen Bücher auch noch lesen.
Seit Diana Galbaldon für mich das erste gute Buch über 2 Liebende.

13.08.2009 20:06:46
Eliza08

Eine dramatische Begegnung zweier Liebender, deren Schicksal mit der Geschichte Europas eng verbunden ist; so könnte man den Roman von Theresa Révay kurz zusammenfassen.
Es ist ein wundervoller Roman voller Gefühl, Melancholie und Sehnsucht. Aber gerechter Weise muss man auch sagen, dass es in erster Linie ein Liebesroman ist und erst dann ein historischer Roman. Zwar spielen die Ereignisse zwischen 1917 und 1945 in Europa eine wichtige Rolle, denn sie bestimmen das Leben von Xenia und Max, doch es steht immer auch die Frage im Vordergrund, ob die beiden wieder zusammen kommen.
Mir persönlich hat der Roman sehr gut gefallen, die Autorin hat einen sehr schönen und flüssig zu lesenden Schreibstil und was mir auch immer ganz wichtig ist, das Buch fesselt einen von der ersten Seite an.
Da dies mein erster Roman von Theresa Révay war, werde ich jetzt auf jeden Fall noch die anderen beiden Bücher von ihr lesen. von mir gibt es für diesen schönen Roman 93°