Gebiete sanfte Herrin mir

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Blanvalet, 2009, Titel: 'Gebiete sanfte Herrin mir', Originalausgabe

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Ein Raubmord in Köln! Die junge Alyss tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter Almut und beginnt zu ermitteln, und was sie in Erfahrung bringt, erschüttert sie in ihren Grundfesten...

Begine Almut hat ihren Spürsinn und ihre Scharfzüngigkeit an ihre Tochter Alyss vererbt. Spannend und gewitzt, lässt Alyss nicht locker, bis sie den Mörder eines Tuchhändlers gestellt und überführt hat.

 

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Letzte Kommentare:
19.02.2015 12:59:29
Fredegundis

Wie auch bei den Geschichten um Almut und Ivo, tauchte ich bereits ab der ersten Seite ein in diese absolut authentische, mittelalterliche Welt. Alyss und Master John würde ich liebend gerne einmal mit ihrem Hauswesen besuchen und deren Leben teilen dürfen.

Auch dieser Roman von Andrea Schacht ist bestens gelungen und verdient die Note 1 plus, plus, plus.

Habt Dankdafür, wohledle Frau Andrea.

29.12.2010 12:02:26
Maria

Ich fand das Buch sehr gelungen. Das es nicht ganz an die Beginen-Romane heranreichen würde, habe ich mir im Vorfeld schon gedacht. Almut und Ivo sind halt nicht zu übertreffen! :-) Alyss und Marian sind trotzdem würdige Erben ihrer Eltern uns es hat Spaß gemacht die beiden und John of Lynne zu begleiten. John ist übrigens ein Mann mit einer geheimnisvollen Vergangenheit, kommt euch das bekannt vor? ;-) Ich lese sicher auch den nächsten Band!

06.07.2010 10:38:57
tassieteufel

Köln 1402, Alyss van Doorne,Tochter von Almut und Ivo vom Spiegel führt neben den Geschäften ihres Gatten und einem turbulenten Hauswesen auch einen eigenen kleinen Weinhandel. Mit
ihrer Ehe steht es nicht zum Besten, der Gatte ist viel auf Reisen und bei seinen kurzen Aufentalten daheim kommt es häufig zum Streit. Als Alyss\'s Schwager Robert nach einem Gaffeltreffen
ermordet aufgefunden wird, beginnt die resoltute Alyss zu ermitteln und deckt dabei auch die unlauteren Geschäfte ihres Gatten auf. Bei ihren Nachforschungen erhält sie Hilfe von ihrem Zwillingsbruder Marian und John of Lynne, einem Freund und Handelsparter ihres toten Schwagers.
Als begeisterte Leserin der Almut und Ivo Reihe war ich natürlich gespannt aber auch skeptisch gegenüber der neuen Serie, ist es doch ziemlich schwer an so eine gelungene Reihe anzuknüpfen, ohne daraus einen Abklatsch der Alten zu machen und meiner Meinung nach reicht
die Alyss Reihe auch nicht an den Vorgänger heran. Gut 25 Jahre sind ins Land gegangen seit Almut und Ivo ihr wohlverdientes Happy End gefunden haben, nun sind ihre Kinder Alyss und
Marian die Helden, die jetzt auch als Ermittler in die Fußstapfen ihrer Eltern treten. Allerdings kann man das Buch kaum als historischen Krimi bezeichnen, dafür tritt die Krimihandlung einfach zu sehr in den Hintergrund. Es ist zwar recht interessant über Alyss turbulentes Hauswesen zu lesen, aber dabei wird oft die Krimihandlung aus den Augen verloren. Der Fall war mir teilweise zu arg konstruiert und am Ende blieb es mir ein Rätsel, warum sich die resolute Alyss, die sonst immer zum Ebsen zählen neigt, und alles ganz genau wissen will, sich nicht gefragt hat, wer der eigentliche Auftraggeber hinter dem Mörder war und die Sache letztendlich auf sich beruhen ließ. Vielleicht eine Frage, die in späteren Teilen noch geklärt wird, obwohl man da auch ahnen kann, wohin die Sache steuert.
Kleine Highlight sind allerdings die Auftritte von Almut und Ivo, die ihren Kindern regelmäßig die Schau stehlen. Einige alte Bekannte wie Pitter oder die Adlerwirtin trifft man auch wieder, doch bleiben diese Figuren leider recht blass. Eine ganz interessante Figur ist allerdings der ein wenig undurchsichtige John of Lynne. Zwischen ihm und Alyss gibt es ein paar ganz nette Auftritte, doch auch da fällt unweigerlich der Vergleich zu Almut und Ivo klar zu deren Vorteil aus.
Insgesamt gesehen ganz nett, läßt sich auf jeden Fall leicht und flüssig lesen, durch den sehr eingängigen Schreibstil der Autorin. Auch wenn der Krimifall recht konstruiert war, will man, einmal angefangen, nat. wissen wie es ausgeht. Am Ende bleibt einiges offen, was ein wenig schade ist, aber vermutlich in späteren Teilen noch aufgelöst wird.

Fazit: unterhaltsame und leicht zu lesende Lektüre, die aber nicht an die Vorgängerreihe heran kommt, dafür fehlt einfach der Wortwitz und die Krimihandlung tritt zu sehr in den Hintergrund. Die Figuren rund um Alyss und ihr turbulentes Hauswesen sind aber liebevoll gestaltet und haben mir unterhaltsame Lesestunden geboten.

28.03.2010 14:16:16
Dani P.

Ich habe alle Bücher über Almut und Pater Ivo gelesen und war sehr traurig, dass nun keine weiteren Folgen mehr kommen. Vielleicht auch gut so, wenns am schönsten ist soll man ja aufhören.. und dann die Nachricht, dass die Tochter weiterermittelt!! War anfangs etwas unsicher ob es gut wird, aber ich fands echt gut! Freu mich auch schon auf die nächsten Folgen!!

20.08.2009 19:16:00
Rena Arnold

Ich habe die "Alyss" mit großem Vergnügen gelesen - aber - sie kommt halt an ihre "Mutter Almut" nicht heran. Es fehlt der Wortwitz aus der Beginen-Reihe. Die Protagonisten sind längst nicht so lebendig, manche Formulierungen irritieren etwas. Und die Auftritte von Almut und Ivo - das sind einfach nicht die Begine Almut und der Pater Ivo. Mir kommt auch langsam der Verdacht, ob es sich bei "Andrea Schacht" übeerhaupt um e i n e Schriftstellerin handelt oder nicht doch um eine höchst begabte und vor allen Dingen wahnsinnig produktive AUTOREN-GRUPPE ?? Wie auch immer - bitte weiter machen, in mir haben Sie auchin Zukunft eine begeisterte Leserin. Kompliment zu den Recherchen - man fühlt sich wunderbar nach Köln ins Mittelalter versetzt.

22.07.2009 20:31:39
Sabine

Nachdem ich alle Almut-Bücher gelesen habe und sie gut fand, hatte ich Zweifel, ob ein Nachfolger ebenso gut sein könnte.
Große Überraschung: Der Nachfolger ist meiner Meinung nach fast noch besser!
Interessante Personen, eine spannende Geschichte - es hat an nichts gefehlt. Ich hoffe, dass es noch weitere Alyss-Bücher geben wird!

14.07.2009 10:09:46
krystal

Das Buch ist anders als die Almut Bücher.Und der Wortwitz hat mir etwas gefehlt.Aber es ist ein gut zu lesendes Buch mit potenzial für Fortsetzungen. Es wäre eventuell besser gewesen nicht 24 Jahe zu überspringen,denn es fehlt der Witz der Wortduelle zwischen Ivo und Almut.Wenn man Almut Fan ist wäre es schön gewesen auch über die Zeit zwischen Almut und Alyss zu lesenAber denn noch ein gutes Buch

14.07.2009 10:09:44
krystal

Das Buch ist anders als die Almut Bücher.Und der Wortwitz hat mir etwas gefehlt.Aber es ist ein gut zu lesendes Buch mit potenzial für Fortsetzungen. Es wäre eventuell besser gewesen nicht 24 Jahe zu überspringen,denn es fehlt der Witz der Wortduelle zwischen Ivo und Almut.Wenn man Almut Fan ist wäre es schön gewesen auch über die Zeit zwischen Almut und Alyss zu lesenAber denn noch ein gutes Buch

27.06.2009 17:43:32
vintage_books

ganz eindeutig nicht so unterhaltsam wie Almut und Ivo ...
Eine Woche habe ich für dieses Buch gebraucht, die 5 Almut Bände gingen mir wesentlich leichter von der Hand!

Kurz zur Handlung: über 24 Jahre sind ins Land gegangen ...
Alyss, die 24 jährige Tochter Almuts und Zwillingsschwster Marians, verheiratet mit Arnd van Doorne und selbst erfolgreiche Weinhändlerin, kämpt an vielen Fronten... da ist der englische Besucher ihres Schwagers Robert, die jugendliche Rasselbande, die sie beherbergt, ein weißer GErfalke und ein Toter..., ein Bruder der die Hebammenkunst erlernen will, um nur einiges zu nennen. Alyss sieht sich unversehens in einem Strudel aus üblen Machenschaften verwickelt, auch ihre Ehe ist nicht glücklich...

Meine Meinug: Almut ist gegenüber ihrer emanzipierten Tochter klar im Vorteil.
Nett ist, dass Almut und Ivo einige kurze Auftritte haben... Das wars im großen und ganzen aber auch...
Fer Fall ist teilweise zu "verwickelt", dann aber auch wieder vorhersehbar...
Die Sprache ist etwas schwülstig überzogen...
Gar nicht gefallen hat mir das laufende "Schwesterlieb, lieb Schwesterlein, Bruderlieb"... Meine Güte das war ja Almuts "Ei wei" noch besser(das taucht leider auch noch ab und zu auf). Ein Glossar wäre auch von Vorteil gewesen.
Weiterhin merkwürdige Wortschöpfungen wie "Knurpselchen"- wems gefällt, ich mags nicht-
Ergo: sprachlich lässt der Roman einiges zu wünschen übrig. Inhaltlich auch!!

Anscheinend will Fr. Schacht auch hier eine mehrteilige Serie entwickeln, so lässt jedenfalls das Ende vermuten.

Nur für wirkl. sehr eingefleischte Almut Fans ein Genuss. Ich habe alle Almut Teile mit großem Vergnügen gelesen, aber das ist nicht vergleichbar. Besticht Almut durch ihre Gewitztheit, ist Alyss und v.a. Marian mit ihren "Fähigkeiten" ein schacher Abklatsch. Amüsiert man sich über das Das Werk der Teufelin, Die Sünde aber gebiert den Tod oder Das brennende Gewand über die spritzigen Wortduelle Ivos und Almuts, kann man hier nur müde lächeln oder gähnen.
Mein Tipp Fr. Schacht: wie wäre es mit den fehlenden Jahren ;))

Und auch die vielen alten Bekannten wie Mechthild, Pitter und die Adler Wirtin können nicht wirklich überzeugen, sie sind blasse Randfiguren, denen die alte Raffinesse fehlt.

Für alle Fans anspruchsvoller historischer Romane- Hände weg das ist kein Roman für Gable & Co Fans.
Wie die cozy Krimis würde ich dies als cozy historischen Krimi der etwas anderen Art bezeichnen, während Almut einen aber köstlich ein paar leicht-heitere Lesestunden beschert kann dies Alyss nicht- SCHADE!

25.06.2009 19:10:34
M-L Bakhaus

Mir hat das Buch gut gefallen. Frau Schacht ist ihrem Stil treu geblieben. Jetzt steht die Tochter der Begine Almut im Vordergrund. Erst hatte ich Angst, es würde eine Kopie der vorherigen Reihe nur mit anderen Namen. Dem ist nicht so. Man trifft zwar alte bekannte, aber sie haben sich weiterentwickelt. Ich hoffe ich lese noch andere Geschichte über Alyss

21.06.2009 21:18:17
MyLady

Auch dieser Roman ist ein typischer Andrea Schacht Roman! Spannend, fesselnd und höchst unterhaltsam.
Ich hatte ein wenig Angst davor den Roman zu lesen, da ich annahm das das Niveau das man von der Almut-Reihe gewohnt ist könnte nicht gehalten werden doch ich hatte mich getäuscht. Zu meiner Freude tauchten in diesem Buch einige Charaktäre aus der Almut-Reihe wieder auf und es war sehr schön zu lesen was aus ihnen geworden ist und in welchen Situationen sie sich nun bewegen. Was mich auch sehr gefreut hat ist das die Autorin die zwanzig Jahre zwischen den beiden Geschichten nicht vergessen hat und auch die ein oder andere Erzählung aus dieser Zeit mit in die Handlung eingeflossen ist!
Ich jedenfalls war wieder begeistert von Frau Schachts Stil und kann "Gebiete sanfte Herrin mir" nur wärmstens allen empfehlen die auch schon Fan von Almut waren. Ich hoffe es dauert nicht zu lange bis wieder ein neuer Fall für Alyss zustande kommt:-)