Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 1998, Titel: 'Notre Dame sous la terre', Originalausgabe

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Unter den Schätzen, die ein Kreuzritter aus dem Heiligen Land mitbringt, ist ein geheimnisvoller siebenarmiger Leuchter aus purem Gold, den er in der Abteikirche Mont Saint-Michel vergraben lässt. 900 Jahre später taucht im Depot der Vatikanischen Sammlungen ein rätselhaftes Gemälde mit genau jenem Leuchter auf. Die Kunststudentin Judith soll das Bild begutachten und kommt dabei einer Verschwörung hinter den Kulissen des Vatikans auf die Spur...

 

Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel

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Letzte Kommentare:
28.01.2012 12:57:27
M.Reinsch

Nach 1,5 Tagen habe ich dieses sehr unterhaltsame buch beendet. Delalande ist ein interessanter Spagat zwischen Historie und Krimi gelungen. Der Aufhänger der Geschichte (Das Bild) wird zur Brücke beider Geschichten (Historie/Krimi). Besonders interessant ist eigendlich die Zerissenheit der Kirche im Umgnag mit der "Heutigen Zeit", die sich in der Aufstellung von Spinellie klar zeigt (Viel Zuviel ist nicht mehr Zeitgemäß und wird weiter praktiziert weil eine Änderung viel zuviel an den Grundfesten der Kirche nagen würde). Der historische Teil ist gut ermittelt und klar umgesetzt, der Krimi eher von der Stange. Was dieses Buch auszeichnet ist der Schreibstil, der einen recht schnell in seinen Bann zieht und einfach nur Spaß am lesen bringt.
Für mich , war es gute Unterhaltung, daher 85° Micha