Die geheimen Machenschaften des Jack Maggs

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Fischer, 1997, Titel: 'Jack Maggs', Originalausgabe

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London, an einem Aprilabend 1837: In das glosende Licht einer Gaslaterne getaucht, steigt ein Fremder aus einer Kutsche. Er ist Jack Maggs, Ex-Sträfling aus Botany Bay - und er hat große Erwartungen an seine Heimkehr. Wenn man ihn hier in England erkennt, dann droht ihm der Galgen, aber Jack will unbedingt seinen Ziehsohn Harry finden, den er seit neunzehn Jahren nicht mehr gesehen hat. Er verdingt sich als Diener in die Great Queen Street, denn dort vermutet er seinen Sohn. Statt dessen trifft er auf Tobias Oates, den gefeierten Autor und Sensationsjournalisten. Oates, von der neuen »Wissenschaft« des Mesmerismus begeistert, hypnotisiert Jack und entringt ihm das Geheimnis der Peitschennarben auf seinem Rücken. Er will Jacks dunkle Seele als Material für seine Arbeit, aber er fürchtet auch dessen wilde Natur. Schließlich hat Jack schon als Waisenkind in den Elendsgassen von London gebettelt, durch enge Schornsteine die Häuser der Reichen beraubt und als Taschendieb überlebt. Oates verspricht, ihm bei der Suche nach Harry zu helfen. Immer in Angst vor der Polizei, führt Jacks Odyssee durch die fahl beleuchteten Viertel der Londoner Unterwelt, durch Spielhöllen und portierenverhangene Salons, zu Scharlatanen, Blendern und Neureichen. Als er endlich seinem Ziehsohn Harry gegenübersteht, sieht er einen kleinen mißratenen Aufschneider - der eine Pistole auf ihn richtet...

 

Die geheimen Machenschaften des Jack Maggs

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Letzte Kommentare:
11.07.2009 14:39:11
arthez

Da wo Charles Dickens aufhört fängt Peter Carey erst richtig an: wie schnell man im viktorianischen England zum Verbrecher wird und welche drakonischen Strafen einen erwarten.

Jack Maggs ist eine harte, dennoch bedauernswerte Figur, die Narben des 'Zwangs-Austaliers' sind nicht nur auf dem Rücken, viel schlimmer sind die in seiner Psyche.

Das Buch hat ein Happy-End, aber richtig happy kann man damit nicht sein, auch wenn das Thema ausgelutscht scheint: Careys 'Jack Maggs' hat mich zum nachdenken gebracht.

Für alle Freunde des düsteren London am Beginn des 19. Jahrhunderts.

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