Die Tatarin

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2004, Titel: 'Die Tatarin', Originalausgabe

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Russland im Jahre 1707: Das Leben der jungen Tartarin Schirin ändert sich jäh, als ihr Vater, der Khan, nach einem missglückten Aufstand von den Russen gefangen genommen wird. Die Sieger fordern den Khan auf, ihnen einen Sohn als Geisel zu stellen. Doch der älteste seiner Söhne ist bereits tot und der jüngste noch zu klein. Also wird Schirin kurzerhand in Männerkleider gesteckt und unter dem Namen ihres toten Bruders an die Russen ausgeliefert. Für Schirin beginnt eine harte Zeit, in der sie nicht nur ihre wahre Identität verheimlichen, sondern auch ihre aufkeimenden Gefühle für einen jungen Russen aus feindlichem Lager verbergen muss ...Ein neuer dramatischer und facettenreicher historischer Roman von dieser Meisterin des Genres!

 

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Letzte Kommentare:
03.03.2014 14:10:25
Jasmina

Das Buch ist wirklich hervorragend. Ich lese sehr gerne Bücher von Iny Lorentz und war sehr zufrieden damit. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich es durch, da es sehr fesselnd war. Wirklich sehr gelungen diese Geschichte. Es ist spannend Schirin auf ihrem Weg zu begleiten und man kann ihre Gefühle sehr gut nach empfinden. Gerade da sie als Junge verkleidet ist und sich dann in den jungen Offizier verliebt obwohl sie es nicht vor hatte. Einzige Kritik ist dass das Ende ein wenig so kommt, als hätten sie keine weiteren Ideen gehabt, was ich sehr traurig finde, da mich echt interessiert hätte, wie es mit den beiden weiter geht. Aber auf jeden Fall kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen.

16.08.2011 11:24:26
Ramrod

Auch ich habe schone einige Bücher von IL gelesen. An diesem finde ich recht erholsam, dass es nicht ganz so viele platte Sexszenen gibt. Die, die es gibt, wirken zum Teil fast wie hinterher eingefügt, nach dem Motto "Ups, schon 300 Seiten, jetzt wirds mal wieder Zeit".
Trotzdem lässt mich die Liebesgeschichte eher kalt, romantisches Kribbeln gibt\'s fast gar nicht. Die Geschichte ist gut recherchiert und gab mir viele Infos über einen Krieg (den großen nordischen) und über eine Zeit, von der ich bisher wenig wusste. Schade, dass es im Buch keine Karte gibt, auf der man die verschiedenen Orte, Schlachten und Feldzüge verfolgen kann.
In der Mitte, so von Seite 300 bis 450 ungefähr, brauchte ich ein bißchen Durchhaltevermögen. Hier hätte ein wenig gekürzt werden können, das hätte auch alles gut in 400 Seiten gepasst.
Das Ende, da stimme ich meinen Vorrednern zu, wird holterdipolter in die letzten 50 Seiten gequetscht und ist ein wenig dick aufgetragen. Auch die vielen verschiedenen und ähnlichen russischen Namen haben eher verwirrt.
Die Glaubwürdigkeit der Story, über mehrere Jahre das Geschlecht und die Identität verbergen, mehrmals die Seiten wechseln Tataren > Russen > Schweden und wieder zurück und hin und her, ist auch eher dünn. Stört mich aber nicht ganz so doll, ist schließlich ein Roman und lebt von Phantasie und Vorstellungskraft.
Für mich ein eher maskuliner IL, mit weniger Kitsch, Romantik usw., dafür mit Strategie, Feldzügen, Entbehrungen, Krieg und ganz viel Wodka.

15.06.2011 09:41:20
Eri

Ich habe schon einige Bücher von Iny Lorentz gelesen, aber ich muss leider sagen, dass ich von diesem Buch enttäuscht bin. Ich empfand die Geschichte als sehr langatmig und wenig spannend. Auch die Hauptfigur Schirin fand ich blass und ihre Angst, als Mädchen entlarvt zu werden in diesem Fall unglaubwürdig. Nicht zu vergleichen mit "der Kastratin" und vielen anderen Romanen des Autorenteams.

25.07.2010 13:16:04
Mandy Frase

Ich bin von dem Buch mehr als enttäuscht!! Es ist nun nach "Die Pilgerin" mein zweites Buch von Iny Lorentz. Aber meine Erwartungen haen sich nicht erfüllt. Ich finde das Buch total langweilig!!! Dass sich Shirin so lange als Mann ausgeben kann, ist total unglaubwürdig und unmöglich!! Auch geht es immer nur um die Kriege und Feldzüge, und nicht um die Beziehung zwischen Shirin und Sergej. Richtig interessant wurde es nur am Ende, als Shirin von Jekaterina gebadet und als Frau vorgestellt wird. So sehr sich Shirin und Sergej, die sich ganz plötzlich lieben, nach Zweisamkeit sehnen-kein einziges Mal wird Romantik oder eine zärtliche sexuelle Handlung beschrieben. Es wäre doch viel interessanter zu erleben, wie die beiden sich nun wahrnehmen und zusammen leben. Schwubs, nun sind 2 Jahre vergangen und Shirin und Sergej haben ein Kind. Da fand ich ja "Die Pilgerin" noch etwas spannender. Hoffentlich wird das Wanderhuren-Quartett spannender!?

24.01.2009 19:15:25
Rumäniin

Das Buch die Tatarin hat mir persönlich sehr sehr gut gefallen, weil es einfach total spannend erzählt ist und man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann, aber es hat sich zum ende hin sehr in die länge gezogen. Ich empfehle es jedoch jedem weiter, der einmal lesen will, wie es ist , wenn sich eine frau als Mann verkleidet......

14.11.2007 21:11:46
Anne

Es ist ein Wundervolles Buch .
Es war unter anderem das erste Buch, dass ich von Iny und Elmar gelesen hatte. Ich war so begeistert davon, dass ich mir die anderen Bücher von ihnen sofort auch gekauft habe (die zu diesem Zeitpunkt schon auf dem Markt waren ).
Es ist ein Buch in das man Tausend mal neu versinken kann ohne zu merken, dass man immer wieder das gleiche Buch liest !!!
ES WIRD NIE LANGWEILIG !!!

13.11.2007 08:16:50
Ellen_702

Das Buch beginnt in Sibirien wo sich der russische Hauptmann Sergej Wassiljewitsch Tarlow gegen die Tataren widersetzt und am Ende den Möngür Khan festnimmt, als Pfand der Treue dem russischen Zaren gegenüber ist Möngür gezwungen, seinen ältesten Sohn den Russen zu übergeben. Doch Zeyna, die Lieblingsfrau des Khan verkleidet die junge Schirin, die von einer russischen Sklavin abstammt, in einen Jungen und liefert sie ihrem ungewissen Schicksal aus. Schirin hat am Anfang einen ziemlichen Hass gegen alles russische und wirkt oft auf ihren Hauptmann Sergej eingebildet und überheblich. Nach einer beschwerlichen Reise in die russische Hauptstadt, wird Schirin klar das sie sich nicht mehr so zurückweisend benehmen kann und eine Freundschaft entwickelt sich zwischen den beiden. Schirin die sich Bahadur als Junge nennt, rettet dem russischen Zaren Pjotr Alexejewitsch das Leben und wird zur Belohnung zum Fähnrich der russischen Armee ernannt. An Sergejs Seite bricht sie in die Schlacht gegen die Schweden auf, die versuchen Russland zu erobern. Als der Krieg fast für die Schweden entschieden war, befiel der Zar alle Dörfer zu zerstören. Damit die Schweden keine Nahrung oder Munition erbeuten konnten, bei solch einer Aktion geraten Sergej und Bahadur in Streit, der damit endet das Bahadur auf die schwedische Seite wechselt, erst da wird den beiden bewusst was sie für einander empfinden doch es scheint keinen Weg zu geben der sie wieder vereinen könnte……..

Meine Meinung:

Ich habe von dem Autorenpaar Iny Lorentz schon die Wanderhuren Trilogie gelesen und „Die Löwin“ alle Werke haben mir gut gefallen, wobei die Geschichte der Wanderhure mich am meisten Überzeugt hatte.

Auch die Tatarin fand ich recht gut es sind viele geschichtliche Details genannt und auch die Figuren wirken sympathisch, wer bei den ganzen russischen und siebirischen Namen den Überblick verlieren sollte, dem hilft die Übersicht der Namen ganz hinten im Buch. Der Text ist flüssig geschrieben und man fühlt sich gleich ins alte Russland zurück versetzt, allerdings überzeugte mich dieses Mal die Story um das ganze geschichtliche Geschehen nicht so wirklich. Schirin fällt es viel zu einfach sich zu verstecken und auch ihr Verhalten ist nicht immer ganz nachvollziehbar, ich konnte mich mit ihr eigentlich bis zum Schluss nicht ganz anfreunden. Sergej jedoch fand ich von Anfang an gelungen und er hat quasi das Buch gerettet. Während sich der Krieg von Seite zu Seite schleppt ist das glückliche Ende ziemlich kurz gebunden, auf den letzten 30 Seiten folgt eine Handlung nach der andern und auch Schirins Entdeckung ist nicht so spektakulär wie ich es erhofft hatte.

Alles im allem ist das Buch schon lesenswert, obwohl man vielleicht mehr erwartet. Ich hoffe dem Autorenpaar gelingt bald ein weiterer Knüller wie die Wanderhuren Trilogie.

16.03.2007 16:17:51
Kathrin

Dieses Buch ist echt klasse!
Ich finde eines der Besten. Es ist auf jeden fall lesenswert.
Wie jennifer sagt:" einmal damit angefangen kann man nicht mehr aufhören".
Wircklikch sehr fesselnd.

13.03.2007 22:29:29
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06.11.2006 14:30:37
Herr Palomar

Ich hatte Die Tatarin als Hörbuch gehört und fand es eigentlich ganz gut, aber kein Vergleich zu der Wanderhuren-Trilogie.
Dass die Tatrin sich als Mann verkleidet durchschlagen muss, (insbesondere in den Bädern zusammen mit den Russischen Männern ganz witzig geschrieben) ist ein Klassiker der literarische Ideen. Daher ein paar Punkte Abzug bei Originalität.

06.11.2006 14:19:13
Manuela

Ich bin ein großer Fan der Bücher von Iny Lorentz, allerdings hat mich dieses schwer enttäuscht. Die Geschichte ist sehr fade und zieht sich unendlich hin, obwohl man eigentlich schon nach den ersten Seiten weiß wie die Geschichte ausgeht. Iny Lorentz ist eigentlich immer lesenswert, aber dieses Buch kann ich persönlich leider nicht weiterempfehlen!

24.09.2006 18:24:42
jennifer

Wenn man dieses Buch beginnt kann man nichtmehr aufhören, weil einen die Geschichte der jungen Tatarin nicht los lässt und man unbedingt wissen will ob sie es schafft zu überleben und ob sie auch ihr Glück findet.

Iny Lorentz ist eine Autorin deren Bücher einen Fesseln und man dabei vergisst andren Sachen zu machen. Sie ist einfach lesenswert.

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

Wir schauen auf einen Zeitpunkte unserer Weltgeschichte und nennen Euch passende historische Romane.

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