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1842: Japan, das Land der aufgehenden Sonne, öffnet seine Grenzen. Und Gai-Jins, Fremde, kommen ins Land, um dort Fuß zu fassen – in der Hoffnung auf Geschäfte und neugierig auf die Kultur Nippons. Auch das Noble House Hongkong, das aus Schottland stammende Handelshaus Struan, wagt den Schritt. Aber die Fremden sind keineswegs willkommen: Fanatische Samurai begegnen den Gai-Jin mit blindem Hass, denn sie wollen die alte Ordnung wiederherstellen. Und da ist noch Angélique Richaud, eine mittellose Französin, die dem jungen Malcolm Struan den Kopf verdreht…

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Letzte Kommentare:
22.05.2008 01:07:37
Rolf.P

Erneut macht James Clavell die Faszination des Fernen Ostens für Europäer verständlich und weckt sie auch im Leser.
Die Detailtreue, die Clavell entwickelt ist schon fast einzigartig, sodass eigentlich jedem die Lektüre dieses Buches empfohlen werden kann - besonders, wenn man sich für den ostasiatischen Raum interessiert.
Wie immer bei James Clavell ist das Umfeld großartig recherchiert und seine Figuren sind lebendig in die Geschichte eingebunden.
Schon nach der ersten Seite fühlt man sich in den Bann des großartigen Genies und Autors gezogen. Man wird eins mit dem Buch und erlebt die Geschichte nicht wie im Kino, sondern als wäre man ein Teil der Handlung.
Wenn sie sich für historische Romane interessieren, wenn sie viele kleine Schicksale, aber auch immer das große ganze interessieren, wenn sie sich von einer Handlung fesseln lassen wollen, die in ganz vielen kleinen Strängen beginnt und sich immer mehr zu einem dicken Handlungsstrang vereint, dann lesen sie James Clavell.