Sündenhof

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Weltbild, 2008, Titel: 'Sündenhof', Originalausgabe

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London 1667: Richter Orlando Trelawney wird nachts an den königlichen Hof gerufen. Dort hat man eine enthauptete Leiche gefunden. Der König persönlich beauftragt Orlando mit der Aufklärung des Falles - und untersagt ihm ausdrücklich, seinen Freund, den katholischen Priester Jeremy Blackshaw, zu Rate zu ziehen. Dies ist leichter gesagt als getan, denn Jeremy bekommt bald Wind von der Sache und errät, dass es sich bei dem Toten um einen Amtsbruder handelt. Unabhängig von Orlando und ohne sein Wissen stellt er eigene Nachforschungen an, unterstützt von der schönen Amoret, der Mätresse des Königs. Als diese herausfindet, wo genau die Leiche gefunden wurde, ahnt sie nicht, dass sie sich in höchste Gefahr begibt...

 

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Letzte Kommentare:
16.05.2011 23:09:30
anath

Diesmal geht es um Verwicklungen in den höchsten Kreisen. Der Leser erhält einen sehr interessanten Einblick in die Intrigen bei Hofe und in die Machtverhältnisse, welche die englische Politik bestimmen. Die Autorin führt den Leser mit leichter Hand durch ein regelrechtes Labyrinth von Informationen, garniert das Ganze mit Mord und Entführung, führt als Ablenkungsmanöver einen zweiten Kriminalfall ein und serviert so einen ausgesprochen unterhaltsamen und spannenden Cocktail. Dabei bietet sie dem Leser mehr als nur ein par unterhaltsame Stunden.
Sandra Lessmanns Schilderung des Lebens in der Metropole London, noch immer gezeichnet durch den großen Brand im Jahr davor, ist auch für Nichtkrimifans lesenswert. Ihre Hauptfiguren sind ungebrochen sympathisch und verlocken dazu, sie weiter zu begleiten, nur leider ist dies der ( bisher ? ) letzte Band der Mini-Reihe. Sehr angenehm auch, daß die Autorin ein Nachwort anfügt, in dem sie auf die historische Realität eingeht und so Dichtung und Wahrheit ins Verhältnis setzt.
Ein lesenswertes Buch und ich hoffe immer noch auf eine Fortsetzung der Reihe.

02.05.2011 15:18:30
vun-de-palz

Ich hatte durch Zufall das Buch "Die Richter des Königs" entdeckt und gelesen und war fasziniert. Fasziniert von der Handlung, der Beschreibung der damaligen Zeit in London und ganz besonders begeistert von den Hauptpersonen. Und so war es ein innerliches Muß, auch die beiden nachfolgenden Bücher "Die Sündentochter" und zuletzt den "Südenhof" zu lesen und ich habe es nicht bereut, ganz im Gegenteil. Ich fand es am Ende des Buches schade mich von dem
Ermittlungsteam Pater Blackshaw, Richter Trelawney, dem Chirurg Alan Ridgeway, Breandàn und Lady St. Clair sozusagen trennen zu müssen.
Ich wurde bei der Lektüre sehr stark an den Autor Chrisopher J. Sansom und seine Hauptperson den Anwalt Shardlake erinnert und ich finde Sandra Lessmann´s Romane müssten ebenso auf der Bestsellerliste zu finden sein wie dessen. Fazit: Ich bin begeistert von der Romanserie und wünsche mir, dass die Autorin noch weitere Bücher hierzu schreibt. Und im Vergleich zu Sansom, müssten diese historischen Kriminalromane und die Autorin selbst, auf einer Stufe stehen. Kurzum Sandra Lessmann stände meiner Meinung nach der selbe Ruhm und die gleiche Anerkennung zu.

17.08.2009 09:23:12
friederike s

ich war von diesem buch mehr als entäuscht. Alles in allem finde ich diese geschichte sehr naiv erzählt, was sie, meiner Meinung nach, unglaubwürdig macht. Die Charaktere finde ich ziemlich oberflächlich beschrieben und die Geschichte selbst wird in einem atemberaubendem tempo erzählt. Historisch korrekt mag der Roman zwar sein aber ansonsten könnte ich nicht viel mehr positives darüber sagen.

16.02.2009 00:23:27
marlies wirth

Ich hab jetzt alle 4 Bücher von ihr gelesen und bin begeistert.
Die Handlungen sind zügich geschrieben und man möchte das Buch einfach nicht weglegen. Hochspannung bis zum Schluss. Einige Dinge oder Begebenheiten kann ich bei Google nachlesen was eine sehr genaue Recherche der Autorin bestätigt. In allen 4 Büchern ist die Kombination aus Historie und schriftstellerischen Freiheit absolut gelungen.
Ich kann die Bücher auf jeden Fall empfehlen und wünsch mir noch mehr von ihr.
Klasse Frau Lessmann weiter so
liebe Grüße Marlies

02.01.2009 10:13:24
olympia

Dies ist nun das dritte Buch, in dem das Ermittlungsteam Pater Blackshaw, Richter Trelawney, der Chirurg Alan Ridgeway, Breandàn und Lady St. Clair einen Mord aufzuklären haben.
Mitten in der Nacht wird der König gerufen, da man im Palast einen Leichnam entdeckt hat. Der König beauftragt Richter Orlando Trelawney mit der Lösung des Falls und erbittet sich absolute Verschwiegenheit, so dass der Richter auch seinen Freund Jeremy Blackshaw zur Beratung hinzuziehen kann.

Wie schon die ersten beiden Romane dieser Serie, ist auch dieses Buch von Beginn an flüssig und spannend geschrieben. Nach dem doch etwas „gefloppten“ Buch „Das Jungfrauenspiel“, hat die Autorin mit dem schon bekannten Freunden wieder ein Buch von gewohnter Qualität gebracht. Ganz nebenbei erfährt der Leser auch vom damaligen Brand Londons und das Leben bei Hofe. Auch neue medizinische Überlegungen aus der Zeit des 17. Jahrhunderts hat Sandra Lessmann geschickt mit eingebaut. Auch wenn manche Dinge vorhersehbar sind, stört es den Lesefluss keineswegs und die sympathisch wirkenden Figuren veranschaulichen einem die Geschehnisse sehr plastisch.
Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss durchgehalten und natürlich ist es auch beim dritten „Blackshaw-Krimi“ nicht so einfach den wahren Drahtzieher vorher zu entdecken. Vielleicht erwartet man sich etwas mehr „Aha-Effekt“ bei der Auflösung, aber dennoch ist das Ende überraschend.
Sprachlich ist das Buch zwar nicht unbedingt von höchster Qualität, aber die liebevoll gezeichneten Figuren und die vielschichtige Handlung macht vieles wieder wett.

Fazit: Ein empfehlenswertes Buch für kalte und nasse Tage. Spannend, flüssig und angenehm zu lesen, erlebt man kurzweilige Stunden und die Figuren werden einem ans Herz wachsen. Es wäre erfreulich, wenn die Autorin dieser Linie treu bliebe und die Leser noch mit vielen spannenden Geschichten des netten und sehr unterschiedlichen Ermittlungsteams unterhalten würde.

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