Quicksilver

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Manhattan, 2003, Titel: 'Quicksilver: Volume One of the Baroque Cycle', Originalausgabe

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Europa, um 1665: Der junge Daniel Waterhouse begeistert sich für die bahnbrechenden Theorien von Newton und Leibniz. Zugleich werden Abenteurer und Glücksritter wie der Londoner Gassenjunge Jack Shaftoe und die von ihm aus einem türkischen Harem befreite Eliza zu treibenden Kräften einer neuen Zeit. Während überall die Vernunft mit dem blutigen Ehrgeiz der Mächtigen ringt und jederzeit Katastrophen die politische Landschaft über Nacht verändern können, kreuzen sich die Wege von Daniel, Jack und Eliza immer wieder...

 

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Letzte Kommentare:
01.01.2015 17:28:20
Mork Senfberater

Bei diesem Buch gilt: "Der Weg ist das Ziel". Dies ist das erste Buch von Neal Stephenson, das ich gelesen habe (und es wird nicht das letzte sein!). Verschiedentlich wurde es mit den Werken von Umberto Eco verglichen, und dies ist durchaus zutreffend: beide Autoren haben einen ähnlich dichten Schreibstil, der sich inbesondere durch zahlreiche erzählerische Ausschweifungen auszeichnet. Und genau darin liegt der Wert des Buches: nicht in der Handlung, sondern in der abwechslungsreichen Schilderung der gesellschaftlichen Umstände, philosophischer und religiöser Dispute, der teilweise völlig absurden Experimente der Naturphilosophen, der politischen Hintergründe (hier sollte man etwas Gelassenheit mitbringen, da diese ohne weiteres Hintergrundwissen tatsächlich ziemlich verwirrend sind) usw. Wem dies alles zu langatmig ist, sollte sich lieber an Dan Brown halten. Wer allerdings Bücher liebt, die sich nicht direkt vom Start ins Ziel begeben, sondern gemächlich mäandern und dabei intelligent unterhalten, sollte dieses Buch lesen.