Die Tochter der Apothekerin

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Lübbe, 2008, Titel: 'Die Tochter der Apothekerin', Originalausgabe

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Rita Dell'Agnese
Klischeebehafteter Kampf zwischen<br> Gut und Böse

Buch-Rezension von Rita Dell'Agnese Nov 2008

Nach dem Tod ihres Mannes führt Elfgard Kräutlein die von ihr einst in die Ehe mitgebrachte Apotheke in Uffingen weiter. Sehr zum Missfallen von Doktor Ganshirt, mit dessen Heilkunst es nicht weit her ist. Eifersüchtig registriert der Arzt, dass sich die Bevölkerung lieber der heilkundigen Elfgard Kräutlein anvertraut und sie dort heilen kann, wo er scheitert. Der Ratsvorsitzende Gebhard Haimer, der ein Auge auf die schmucke Witwe geworfen hat, kann sie zunächst sowohl gegen die Sticheleien des Arztes wie auch gegen die Behauptung ihrer Schwester Ottilie und deren Ehemann Diemo schützen.

Die Tochter der Apothekerin

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Letzte Kommentare:
05.07.2018 20:08:00
Martina.R

Selten hat mich ein Buch so zwiegespalten zurückgelassen, wie "Die Tochter der Apothekerin".
Einerseits ist da eine spannende Story, aus der man viel hätte machen können. Doch dem gegenüber stehen leider der teilweise vollkommen unverständliche Wandel, im Denken, Fühlen und Handeln diverser Protagonisten, sowie der Iny Lorentz- typische P***otouch. Ich habe nichts gegen eine erotische Szene einzuwenden, wenn sie der Geschichte dienlich und stilvoll geschrieben ist. Doch wenn ich mich beim Lesen frage, ob ich mich beim Bücherkauf in der Abteilung geirrt habe und ausversehen bei der Erwachsenenunterhaltung gelandet bin, ist was schief gelaufen.

26.02.2009 20:34:29
strandfloh

Dieses Buch wurde von mir unter der Voraussetzung historischer Roman gekauft, was auch gross auf dem Cover steht, der Roman kann diese Aussage aber nicht halten. Er ist nicht Histo und nicht Fantasy, sondern ein Roman ueber den Teufel. Dabei wird sich fleissig an allen gaengigen Klischees bedient, dass es langweilig ist. Den Protagonisten fehlt es teilweise an Tiefgang und der Wandel der Hauptperson von unsympathisch in nett war fuer mich nicht so richtig nachvollziehbar. Eine Kuerzung der ausfuehrlich dargestellten Sexszenen haette mich auch nicht gestoert. Alles zusammen genommen war dieses Buch fuer mich eine Enttaeuschung.