Das verlorene Labyrinth

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2005, Titel: 'Labyrinth', Originalausgabe

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Bei Ausgrabungen in einer Höhle des Languedoc entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und eine labyrinthische Wandmalerei. Der Hauch des Bösen, den sie an dieser Stätte spürt, weckt dunkle Vorahnungen in ihr. Als sich die Polizei einschaltet, verstärkt sich Alices Gefühl, dass an dem rätselhaften Ort etwas geschehen ist, das im Verborgenen hätte bleiben sollen. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht ...

Achthundert Jahre zuvor, im Jahr 1209, erhält die junge Alaïs am selben Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss - um jeden Preis.
Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan das Leben beider Frauen. Und immer wieder werden ihrer beider Schicksale durch das Labyrinth auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft ...

 

Das verlorene Labyrinth

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Letzte Kommentare:
10.02.2013 15:39:44
Martin Rajchl

Dieses Buch ist echt genial ich habe noch nie ein Buch gelesen oder von einem gehört, das Vergangenheit und Gegenwart so gut verknüpfen kann. Die Autorin kann auch sehr gut Gefühle ausdrücken, was das Buch auch sehr berührend macht ausserdem ist es an manchen stellen nichts für schwache nerven, das heisst es ist echt gut. Viel spaß beim lesen. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen es ist nicht das geringste daran auszusetzzen!!!

15.01.2013 22:06:34
Sternchen

Also,ich finde den Film von Anfang an total pinnend und bin auf das Ende gespannt.Mein Gott,andere Bücher und Geschichten sind doch auch nicht wahr,ich denke auch nicht,dass das der Anspruch war.Ich fühle mich spannend unterhalten und wenn ich etwas über den geschichtlichen Hintergrund wissen will,dann hat mich dieses Buch dazu auf jeden Fall inspiriert,nun will ich auch wissen,wie es wirklich war.Danke SAT1

04.01.2013 17:33:55
Hermann Gampe

Der Roman ist durchaus spannend und beruht auch auf historischen Recherchen, wird aber den Anliegen der Katharer nicht gerecht. Etwas fragwürdig erscheinen die zahllosen Szenen, in denen Menschen brutal zusammengeschlagen oder getötet werden. Die Zeitsprünge vom 13. zum 21. Jahrhundert sind nachvollziehbar gestaltet, aber die Gralsgeschichte am Ende wirkt völlig unglaubwürdig, vor allem die Zeremonie, mit der der Gral gerufen wird. Wer sich hautnah mit den damaligen Verhältnissen auseinandersetzen will, dem kann ich das Buch von Inge Ott empfehlen: "Geier über dem Montségur".

26.05.2011 20:45:11
Milena S.

Ich habe grade das ungekürzte Hörbuch (23 Stunden!) zuende gehört,
zwar hat mich die Geschichte nicht von Anfang an gefesselt,
sondern war am Anfang vollgestopft mit Informationen,
die man sich für den weiteren Verlauf der Geschichte auch merken sollte,
doch haben mich bald die verschiedenen Charaktere und Ereignisse in ihren Bann gezogen.
Und obwohl die Geschichte sehr langatmig und kompliziert (plötzliche Zeitsprünge) erzählt wird und sie erst ab dem zweiten Drittel wirklich anfängt spannend zu werden,
so hat die Geschichte doch das gewisse Etwas.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass man das Buch weglegt und sich nicht irgendwann anfängt zu fragen, wie die Schicksale der Personen wohl ausgehen mögen.

25.10.2008 11:11:32
Melanie Castrischer

Ich habe das Buch gelesen und bin voll beeindruckt. ich mag ihre schreibweise und die sprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit zurück. ich hab es weiter empfohlen und habe nur gutes darüber gehört. ich habe das Buch bereits zweimal gelesen und bin immer nich fasziniert, und ich werde es wieder und wieder lesen.