Die Hexe von Miranges

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Kindler, 2003, Titel: 'Le Tribunal de Miranges', Originalausgabe

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Miranges, 17. Jahrhundert: Der junger Richter Jaspart, der die Hexenprozesse beaufsichtigen soll, beobachtet das Treiben des Tribunals mit wachsendem Entsetzen. Als die schöne Apothekerin Anne angeklagt wird, ihren Ehemann verhext und getötet zu haben, kann er nicht länger zusehen. Er setzt alles daran, sie zu retten...

 

Die Hexe von Miranges

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Letzte Kommentare:
18.11.2013 09:58:38
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Wundervoll geschrieben, sprachlich sehr elegant, atmosphärisch dicht.
E. Motsch fängt die Stimmung und die heute manchmal unglaublich anmutende Gemütslage derer ein, die die Hexenverfolgungen entfesselt haben. Der Text changiert zwischen Skurrilität und Schmerz. Manchmal muß man lachen, aber das Lachen erstirbt sofort wieder angesichts des Wahnsinns dieser Massenhysterie.

Man muß dem schmalen Buch sicher seine volle Aufmerksamkeit schenken. Querlesen kann man es nicht, man muß sich voll und ganz auf die lapidare, inhaltsschwangere Schreibweise einlassen. Andernfalls erschließen sich weder die Tiefe der Figuren noch der Zauber der Geschichte.

01.02.2009 08:48:19
Margitta

Das Buch -Die Hexe von Miranges- von Elisabeht Motsch habe ich mir eher zufällig gekauft.Ich hatte ein bischen reingelesen.
Leider hielt das Buch das Versprechen nicht ein fesselndes Buch zu sein.Ich konnte mit der Hauptfigur nicht mitfühlen und mitleiden.Für mich kam auch das Gefühl auf,daß selbst die Autorin zu ihren Hauptfiguren eine Distanz entwickelt hat.
Darum würde ich das Buch kein 2. mal lesen wollen.Schade.
Margitta

Zeitpunkt.
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