Die Herrin von Lyn

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Rowohlt, 2004, Titel: 'Kaleidoscope', Originalausgabe

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Nell, eine moderne junge Frau, findet sich nach einem Sturz vom Pferd im 12. Jahrhundert wieder und ist mit einem Mann verheiratet, den sie nicht kennt. Trotzdem fühlt sie sich der Zeit und den Menschen merkwürdig verbunden. Sie verliebt sich in ihren Ehemann Rhys, mit dem sie auf einer Burg in Wales an der windumtosten Küste von Llyn lebt. Ihr Familienglück ist gefährdet, als der englische König John je einen Sohn sämtlicher walisischer Lords als Geiseln einfordert. Neil weiß aus dem Geschichtsunterricht, dass die Geiseln nicht überleben werden...

 

Die Herrin von Lyn

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Letzte Kommentare:
15.01.2019 07:35:29
Ida Cara

Ich fand das Buch sehr spannend, und ich konnte mich gut mit der Protagonistin identifizieren. Vor allem die Sorge um die Kinder ging mir unter die Haut, aber auch die authentische Beschreibung der Zeit und der andauernden Konflikten. Die doppelbödige Moral der Geistlichen, etc. Für eine Frau aus der modernen Zeit muss das noch viel schwieriger zu ertragen sein, als es damals bereits war.
Sehr zu empfehlen, ich habe das Buch zweimal gelesen.

18.09.2012 09:24:34
Met

Ich schließe mich Sagota an. Im direkten Vergleich zu Diana Gabaldons "Highlandsaga" ist "Die Herrin von Llyn" unausgereift und die historischen Recherchen sind sehr mangelhaft angegangen worden.

Der Aspekt der Zeitreisen klang anfänglich ganz gut, leider fehlt es an Tiefe.. Vieles ist vorhersehbar, es fehlt in gewissen Situationen an Dramatik und in meinen Augen hat sich Elen zu schnell an diesen doch sehr krassen Einschnitt und den Verlust des früheren Lebens gewöhnt.

07.07.2012 01:47:18
Sagota

Ich habe diesem Debütroman nun mehr als eine Gelegenheit gegeben, mich zu überzeugen - es hilft alles nix, eines der wenigen Bücher, die ich nach 250 Seiten beiseite lege bzw. in die Bibliothek zurückbringen werde. Mir scheint, dass das Werk autobiographische Züge hat und die Handlung plätschert dahin, wiederholt sich endlos und ist (für mich) mitnichten spannend, obgleich ich Zeitreisen mag, sogar sehr mag: Es wirkt alles immer wieder sehr konstruiert und auch flach, es fehlt an Tiefe und an literarischer Spannung. Von mir daher nur 35 Pkte.

02.04.2009 12:49:23
Hedwig

Ich habe das Buch gleich nach dessen Erscheinen gelesen und war begeistert, ich mag Zeitreisen ganz gerne und ich finde, die Autorin hat die Möglichkeiten des Themas sehr gut genützt. Auch historisch ist das Buch interessant und vor allem hat sich die Autorin nicht in ewigen Kleinigkeiten über die Lebensumstellung der Heldin durch die Zeitreise in das Mittelalter verzettelt, das fand ich gut.
Mein Buch hat allerdings eine andere Aufmachung als hier nun dargestellt, also Vorsicht.
Das Buch kann ich jederzeit empfehlen.
LG Hedwig

01.04.2009 16:25:22
R.S.

Endlich mal ein Buch, an das man auch Monate später immer wieder gern zurückdenkt!

Man stellt sich selbst oft die Frage, wie man reagieren würde, plötzlich im 12. Jahrhundert zu laden und man würde sich vermutlich verfluchen, im Geschichtsunterricht nicht besser aufgepaßt zu haben.

Das politische, ländliche und gesellschaftliche Leben wird sehr schön dargestellt, die Phantasie beflügelt und mit großem literarischem Talent in diese Zeit versetzt.

Ich habe selten ein so gutes Buch gelesen!

07.09.2008 13:06:16
HelgaR

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war nicht so blutig und derb wie die "Highlandsaga" von Diana Gabaldon, aber ansonsten auch mit allem drum und dran, vor allem auch mit starken Charakteren.

Erzählt wird hauptsächlich aus dem Blickwinkel der Herrin von Llyn und ihrer Familie über deren Leben und Schicksal im 12. Jahrhundert. Der ewige Kampf zwischen Engländer und Waliser, der natürlich auch zu Kämpfen innerhalb der Familien führt, durch die unterschiedlichen Loyalitäten.

Die Autorin, Jane Watt, bedankt sich auch am Ende des Buches, unter anderem, für die Klärung der historischen Fakten und der walisischen Erbschaftsgesetze etc. Wie gut oder schlecht die Recherchen sind, kann ich leider nicht berurteilen.